Packliste Baltikum-Roadtrip

Wichtiger Hinweis: Dies ist die komplette Packliste für meinen 38-tägigen Roadtrip durch das Baltikum in meinem Golf 6 Plus mit Rosa. Drei Monate lang habe ich mich intensiv mit der Planung beschäftigt, habe Equipment getestet, Preise verglichen und tief in die eigene Tasche gegriffen, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Demnach sind alle Artikel, die ich hier aufliste, selbst gekauft und die WERBUNG erfolgt ehrlich und gewissenhaft – ich wurde nicht dafür bezahlt! Um es euch leichter zu machen, habe ich bei einigen Produkten eine direkte Verlinkung zum jeweiliegen Shop eingebaut. Ich gewähre nicht, dass diese noch zum günstigsten Ergebnis führt. Sollte euch die Packliste eine Hilfe sein, würde ich mich freuen, wenn ihr sie mit einem Like/Kommentar/Teilen honorieren würdet. Ihr könnt die Packliste kostenlos für euch nutzen. Wenn sie euch gefällt, würden Rosa und ich uns freuen, wenn ihr einen Obolus dalassen würdet: für Rosas nächstes ÖRGS oder den nächsten Roadtrip. Das geht per Paypal „an Freunde und Familie“ über zissi-nz@gmx.de. Danke!

Allgemein im Auto

  • Feuerlöscher (neben den üblichen Mitführpflichten gehört im Baltikum ein Feuerlöscher in jedes Auto. Für ausländische Fahrzeuge gilt die Pflicht nicht, der ADAC rät jedoch zur Mitnahme.)
  • Kompressorkühlbox: Mobicool FR40 38l, inkl. 2 Netzkabel (12/24 und 230 V)
  • 2. Ersatz-Autobatterie inkl. Erhaltungsladegerät, Starthilfekabel und Adapter auf Zigarettenanzünder (im Notfall zur Starthilfe, vor allem aber für das autarke Betreiben der Kompressorkühlbox)
  • 25 m SCHUKO-Verlängerungskabel (für extrem hohe mechanische Belastung)
  • SCHUKO-Kupplung auf CEE-Stecker (nur ein Mal benötigt)
  • 3 x 10l Wasserkanister faltbar (nehmen leer keinen Platz weg)
  • Campingtisch und Campingstuhl
  • Regenschirm (der Knirps ist ohnehin immer im Auto)
  • 2 Fenstergitter (häufig genutzt, wenn Rosa im Auto warten musste)
  • Autokarte 1:400.000 (etwas unhandlich)
  • Reiseführer: Mit dem Wohnmobil ins Baltikum… (sehr empfehlenswert)
  • Notizbücher und Stifte (für Ausgaben, Aufbewahrung von Bons, Tagebuch etc.)
  • Rücksitzorganizer (für Stifte, Hundekotbeutel, Toilettenpapier, iPad etc.)
  • Deuter Speedlite 20 l inkl. kleiner zusammenknüllbarer Einkaufstasche
  • Deuter Pulse Four EXP (Gürteltasche, vor allem als Sitzorganizer genutzt)
  • Reiseapotheke (individueller Bedarf, ich benötigte nur Leukosilk zum Flicken des Zeltes, Fenistil und antiallergisches Nasenspray)
  • kleine Handschaufel
  • Desinfektionsmittel (jederzeit griffbereit)

Auf dem Beifahrersitz und auf der Rücksitzbank standen insgesamt vier Aufbewahrungsboxen mit jeweils 60l Fassungsvermögen, die ich in vier Kategorien unterteilt und dann befülllt habe: Küche, Klamotten, Zelt und Sonstiges.

Küchenkiste

  • großes Schneidebrett
  • großes Sieb, große Salatschüssel, kleine Schüssel (u.a. als Hundenapf benutzt)
  • große eckige Schüssel (zum Geschirrspülen oder Wäsche waschen)
  • 3 Gaskartuschen von Campingaz 470 Plus + Topfträger (die Kartuschen gibt es nicht überall nachzukaufen, deswegen vorher informieren oder lieber mehr auf Vorrat mitnehmen)
  • ZIPPO, Feuerzeugbenzin und 2 Feuerzeuge (sicher ist sicher)
  • Topf (inkl. Deckel), Pfanne
  • 2 Teller, 2x Besteck, 1 scharfes Messer
  • Kunststoff-Tasse (geht eher als Schüssel durch, inkl. Messstriche)
  • Kochlöffel, Pfannenwender, Schneebesen
  • Dosenöffner
  • Espressokocher
  • Thermobecher
  • Chilly’s Bottle 750ml (hält 24 h heiß)
  • Emaille-Becher, Kunststoff-Becher
  • Trinkflasche (perfekt auch für Getränke mit Kohlensäure)
  • LifeStraw Go (Wasserfilterflasche)
  • Kaffeepulver, Tee
  • Essig/Öl
  • Mehl, Zucker, Brühe, Salz, Pfeffer, Curry, Salatkrönung, Backpulver, Rahmsoße
  • Reis, Nudeln, Kartoffelbrei (alles Reste, das gibt es vor Ort günstig zu kaufen)
  • Zwiebeln, Knoblauch (ebenfalls Reste, gibt es auch vor Ort günstig zu kaufen)
  • diverse Uncle Ben’s Soucen (gibt es vor Ort ebenfalls zu kaufen)
  • 1 Küchenrolle
  • 1 Topfreiniger-Schwamm, 1 Allzwecktuch-Wischlappen
  • 1 kleine Flasche Spülmittel
  • 2 Geschirrtücher
  • ZIP-Beutel
  • 1 Flasche Hendrick’s Gin & Tonicwater für die besonderen Orte

Klamottenkiste

  • Kleidertaschen-Set, 6-teilig
  • Unterwäsche für eine gute Woche, Socken in verschiedenen Längen
  • Merino-Klamotten: Leggings, Longsleeve, T-Shirt, Socken (nächstes Mal würde ich noch zwei Merino-T-Shirts mehr mitnehmen und dafür andere weglassen)
  • Schlafshirt und Boxershorts
  • T-Shirts und Tops (5)
  • 1 dünner Pullover, 1 dicker Pullover
  • 1 Jogginghose, 1 Jeans
  • 2 Shorts, 1 Kleidchen
  • Cappy, Merino-Loop, Mütze
  • 1 Bikini, 1 Kiteshorts
  • 1 Tuch, 1 Schal (eins von beidem hätte gereicht)
  • Sneakers, Mesh-Sandalen, Flip Flops
  • Regenjacke (zum Glück nur ein oder zweimal benötigt)
  • 2 Handtücher, 1 Turban-Handtuch, 1 Waschlappen

Zeltkiste

  • Zelt: Hubba Hubba NX von MSR
  • Zeltunterlage: GEERTOP 20D
  • Zeltunterlage: casa pura 2×3 m (für besonders strapazierende Untergründe)
  • große Decke, die genau den Zeltboden bedeckt (um diesen und die Isomatte zu schützen)
  • Schlafsack: Mountain Hardwear Lamina Z Flame -6°C (ich hatte noch einen leichten Sommerschlafsack dabei, würde aber immer wieder diesen mitnehmen, da man ihn bei entsprechend warmen Temperaturen als leichte Decke nutzen kann)
  • Isomatte: Therm-a-Rest NeoAir Xlite
  • Kopfkissen: Helium-Kissen, Innenkissen von Rosas Kringel (ich benötigte zwei Kissen, da mich meine Mutter besuchen kam)

Sonstiges Kiste

  • LED Campinglampe (kein gemütliches Licht aber funktional)
  • LED Lichterkette (sehr gemütliches Licht – kam täglich zum Einsatz!)
  • 3 S-Haken (zum Befestigen der Lichterkette im Zelt)
  • Kartenspiel, Bücher
  • Bodylotion (anstelle von 400 ml würde ich eine kleinere Packung mitnehmen)
  • Sonnencreme
  • Shampoo & Haarspülung
  • ANTI BRUMM forte (Autan wirkt häufig nicht)
  • Mückenspirale (nächstes Mal käme noch eine Citronella-Kerze mit)
  • bite away (unbedingt mitnehmen! Am besten direkt mit Ersatzbatterien)
  • Hornhautfeile + Hirschtalgcreme (die Füße werden es danken)
  • Menstruationstasse
  • Frauenurinal (bisher noch nie benutzt, hätte ich mir jedoch in der ein oder anderen Situation gewünscht)
  • Travel Soap Eco (ökologische Reiseseife für Körper, Geschirr und Wäsche, auch für Salzwasser geeignet – Achtung: immer 10 m abseits eines Gewässers ausspülen!)
  • ein paar Meter Wäscheleine + 10 Wäscheklammern
  • 3 Rollen Toilettenpapier, feuchtes Toilettenpapier (biologisch abbaubar)
  • Sil saptil (für Reise und Vorbehandlung)

Rosa

  • EU-Heimtierausweis (das Tier muss gegen Tollwut geimpft und gechipt sein)
  • Maulkorb (lag die ganze Reise über direkt hinter der Windschutzscheibe)
  • Kuschelkringel
  • Schlafsack von Woof & Company
  • kleine Decke und Vetbed
  • Halsbänder (eins davon wasser- und schmutzabweisend)
  • Tractive GPS
  • Fettlederleine und Schleppleine
  • Zuggeschirr und Running Belt
  • Schwimmweste
  • schwimmender Dummy
  • Dryup Cape (Hundebademantel)
  • AutoDogMug
  • Hundekotbeutel
  • Flohkamm, Zeckenhaken
  • ACME-Pfeife
  • diverse Leckerlis
  • einige Gefrierdosen (mit Futterportionen)

Elektronik

  • iPhone XR + Ladekabel (eins im Auto, mind. 1 als Ersatz)
  • MonkeyStick (als Smartphone-Halterung im Auto und für Selbstauslöser-Fotos)
  • AppleWatch + Ladekabel
  • iPad (Spiele, Filme etc.)
  • UE Roll (Bluetooth-Lautsprecher) + Ladekabel
  • USB-Stecker
  • Powerbank: PowerCore 13000 von Anker
  • GoPro Hero 3 + Zubehör
  • Epilierer + Ladekabel
  • Kärcher OC3 + Ladekabel (zum Abspülen von Geschirr, als Dusche mit warmen Wasser oder zum Reinigen von diversen Dingen)
  • elektrische Zahnbürste + Ladestation
  • Dreifachstecker (Schuko)

Was ich nicht noch einmal mitnehmen würde

  • 1 l Motoröl (es gibt im Baltikum schlichtweg überall gut ausgestattete Tankstellen – ich würde mich im Voraus informieren und notieren, welches Öl mein Fahrzeug benötigt, und somit im Ernstfall wissen, welches ich kaufen müsste)
  • 2 LED-Teelichter (für mich war meine Lichterkette ausreichend)
  • 2 große Stumpenkerzen (aufgrund des Windes fast nie benutzt)
  • Streichhölzer (lieber Feuerzeuge)
  • Servietten (Küchenrolle tut es auch)
  • kleiner Messbecher (meine Decathlon-Tasse hat Messstriche)
  • Food Pot von Chilly’s (gibt es nicht mehr zu kaufen und macht nur Sinn, wenn man extra Wasser erhitzt, um den Behälter vorzuheizen, was ich nicht getan habe)
  • 6 x 1,5 l Wasserflaschen (die Pfandflaschen nehmen unnötig Platz weg)
  • Kokosöl (für Rosa als Zeckenschutz, da wir wenig Zeckenkontakt hatten)
  • Solardusche (meine Alternative ist der Kärcher OC3)
  • Gummimatte (zum Draufstehen beim Duschen – nie genutzt und schwer)
  • Seile und Karabiner
  • Wander- und Halbschuhe
  • Übergangsjacke (ein dicker Pullover oder die Regenjacke reichen)
  • Pfefferspray

Zugspitz Dogtrekking 2017

Mit dem Zugspitz-Dogtrekking, kurz ZDT, war es wie mit so vielen anderen Dingen: einmal davon gehört, ließ es mich nicht mehr los. Also schrieb ich direkt nachdem mir dieses Event das erste Mal zu Ohren kam den Nicht-Veranstalter (dazu später mehr) an und bat um eine Einladung für das ZDT. Ich sollte mich im Februar erneut melden und nachdem ich das getan hatte, kam prompt die Nachricht: „[H]iermit lade ich dich und Jan recht herzlich zum Zugspitz-DT 2017 ein.“ Juhuuu!

Wochenlang fieberte ich dem 15. Juli entgegen, traf einige Vorbereitungen und ließ vor allem die Vorfreude von Tag zu Tag wachsen. Und am Ende kam leider doch alles anders als geplant…

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Urlaub mit Hund in der Toskana

„Gespannte Erwartung wird selten befriedigt“, wusste schon Johann Wolfgang von Goethe, und doch erwartete uns in meiner Vorstellung etwas Wundervolles: Jan, Rosa und ich wollten unseren Urlaub in der Toskana verbringen – einer Gegend, die – laut Google-Bilder-Suche – geprägt ist von farbenprächtigen Landschaften, sanften Hügeln und viel Natur. Einer Region, die durch sonnige Tage besticht und Strände parat hält, welche die Herzen höher schlagen lassen. Wir gehen jedoch leider mit Herrn von Goethe d’accord: unsere gespannte Erwartung wurde nicht befriedigt und vermutlich wird es uns so schnell nicht wieder in die Toskana ziehen. Doch warum? „Urlaub mit Hund in der Toskana“ weiterlesen

La Casa Toscana – Tuscany Corner

Als feststand, dass wir unseren Urlaub in der Toskana verbringen würden, machte ich mich daran, eine hundefreundliche Unterkunft für Jan, Rosa und mich zu suchen. Bis ich gefunden hatte, was mir vorschwebte, dauerte es einige Zeit und wieder einmal zeigte sich, dass sich eine lange Suche lohnt, denn wir haben in der Provinz Pisa die perfekte Unterkunft gefunden! La Casa Toscana – Tuscany Corner hat uns in mehrfacher Hinsicht den Urlaub gerettet – deshalb gibt es eine klare Empfehlung von uns! „La Casa Toscana – Tuscany Corner“ weiterlesen

Wandern im Elbsandsteingebirge – Part 4

Das Elbsandsteingebirge bietet hervorragende Möglichkeiten, das unumgängliche Urlaubsende bittersüß zu gestalten. Wenn auch die Heimfahrt droht, kann man doch noch eine beliebig lange Wanderung durch die Sächsische oder Böhmische Schweiz machen und damit den (Kurz-) Urlaub gebührend ausklingen lassen. Wir entschieden uns für eine knapp 16 km lange Wanderung ab Schmilka an der Grenze zu Tschechien entlang.

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Wandern im Elbsandsteingebirge – Part 3

Nachdem wir am Vortag die „Wilde Hölle“ überlebt hatten, zog es uns am Samstag nach Himmelfahrt in die Böhmische Schweiz. Ohne EU-Heimtierausweis und Maulkorb waren wir mit Hund wirklich schlecht ausgerüstet, sodass fraglich war, ob dieser Ausflug in den tschechischen Teil des Elbsandsteingebirges überhaupt planmäßig ablaufen würde. Aber ein bisschen Spannung gehört in jedes Abenteuer. Hier also mein Beitrag zu unserer dritten und längsten Wandertour während des Kurzurlaubes.

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Wandern im Elbsandsteingebirge – Part 2

Im Zuge des langen Himmelfahrtswochenendes reizte uns die „Wilde Hölle“ in der Sächsischen Schweiz. Eine schwierige Wanderung sollte es werden! Ob Jan und ich uns das gut überlegt hatten? Immerhin sollte auch Rosa heile am Carolafelsen ankommen, von wo aus die Aussicht über das Elbsandsteingebirge gigantisch sein soll. Und was macht man, wenn man plötzlich vor einer meterhohen Stiege steht, an der es für Hunde nicht weiter geht? Das alles erzähle ich in diesem Beitrag zu unserer zweiten Wanderung. „Wandern im Elbsandsteingebirge – Part 2“ weiterlesen

Wandern im Elbsandsteingebirge – Part 1

Am langen Himmelfahrtswochenende besuchten mein Freund Jan, Rosa und ich zum ersten Mal das Elbsandsteingebirge und machten insgesamt vier größere Wanderungen durch die Sächsische und Böhmische Schweiz. Jede Tour war einzigartig und verankerte in uns den Wunsch, im nächsten Jahr wiederzukommen. In diesem ersten Beitrag berichte ich von unserem Himmelfahrts-Ausflug, der uns unter anderem zum Kuhstall führte und im Anschluss passenderweise die Himmelsleiter hinauf. „Wandern im Elbsandsteingebirge – Part 1“ weiterlesen

Himmelfahrt im Elbsandsteingebirge

ESDT. Zugegeben, mit diesem Kürzel haben wir nichts anfangen können, als wir im November 2016 an der Harz-Dogtour teilgenommen haben. Ziemlich schnell wurden wir dann aber aufgeklärt: ESDT steht für „Elbsandstein-Dogtrekking“, ein Hundeevent in Sachsen/Nordböhmen, welches scheinbar alle Teilnehmer zum Schwärmen brachte. Es blieb dieser Region nichts anderes übrig, als sich in unseren Köpfen festzusetzen.

Ein halbes Jahr später wurde mir das Elbsandsteingebirge dann ins Gedächtnis gerufen: Wir wollten zu Jans Geburtstag über Himmelfahrt wegfahren. Am liebsten in die Alpen – für knapp vier Tage sind diese jedoch zu weit weg. Also buchten wir spontan eine Unterkunft nahe der Deutsch-Tschechischen-Grenze. Und nun kommen auch wir nicht mehr aus dem Schwärmen raus! „Himmelfahrt im Elbsandsteingebirge“ weiterlesen

Osterurlaub auf Fanø

Einmal Fanø, immer Fanø.

Diesen Spruch über die kleine Insel in der Region Syddanmark kennen viele, die es einmal dorthin gezogen hat. Für mich trifft er vollkommen zu. Mit Anbruch meines 30. Lebensjahres habe ich längst aufgehört, die Aufenthalte zu zählen. Alleine 2010 und 2014 war ich jeweils viermal in meiner zweiten Heimat. Einmal pro Jahr ist definitiv ein Muss!

Rosas Schnitt sieht ähnlich aus: seit sie bei mir lebt, ist sie jedes Jahr mit auf Fanø. Und Urlaube dort bedeuten für uns: Erholung pur, jede Menge Abwechslung und besonders viel Spaß. Warum ich diese mit Hund noch viel mehr genieße, verrate ich euch in dieser Lobeshymne. „Osterurlaub auf Fanø“ weiterlesen