[Produkttest] MakeMyMosaic

„Das Bild musst du dir als Leinwand machen!“ – kein seltener Kommentar bei diversen Fotos, die ich im Alltag mit Rosa schieße und auf unserer Facebook-Seite poste. Und auch bei den über 1400 Bildern, die während unseres Roadtrips durch das Baltikum entstanden sind, war das ein oder andere Bild dabei, welches einen Platz an der Wand verdient hätte. Allerdings gibt es ein Problem: mir gehen die Wände aus! Und das bei einer 120 m² Wohnung! Zum Glück wusste ich schon vor der Reise genau, wie ich die Urlaubserinnerungen konservieren wollte: in einem Fotomosaik!

Das Fotomosaik auf Acrylglas Fineart wurde mir zum vergünstigten Preis von der MakeMyMosaic GmbH zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag stellt dennoch meine objektive Meinung dar.

Auch ich hatte das viral gegangene Video der Bordeaux Dogge Oscar gesehen und mir den Link zur Seite von MakeMyMosaic abgespeichert. Neben dem obligatorischen Fotobuch sollten meine Bilder vom 5-wöchtigen Roadtrip durch das Baltikum aber auch noch einen offensichtlicheren Platz in unserem Zuhause bekommen, denn für mich war die Reise mit Rosa etwas ganz Besonderes. Ich verbinde mit jedem Foto eine Geschichte und möchte tagtäglich an die gemeinsamen Momente erinnert werden. Was ist da besser als ein riesiges Mosaik an der Wand hängen zu haben, in welchem alle Bilder vereint sind?

MakeMyMosaic – wer und was ist das?

Die MakeMyMosaic GmbH ist ein in Marsberg sitzendes Unternehmen unter der Führung von Volker Schlenke. Wie der Name „MakeMyMosaic“ erahnen lässt, bietet die Firma die Möglichkeit, Fotomosaike aus eigenen Fotos herstellen zu lassen. In diesem Produkttest stelle ich ein Acrylglas Hunde Fotomosaik mit Alu-Dibond Verstärkung in der Größe 200x100cm vor. Die Produktpalette umfasst neben dem Acrylglas noch folgende Varianten: PDF, Poster, Forex¹ Fineart² Weiß/Schwarz, Leinwand mit Premium-Gewebe, Birke Fineart, Alu-DiBond³ Fineart, Alu-Rahmen Fineart und Acrylglas Fineart. Es besteht auch die Möglichkeit, ein Teilmosaik erstellen zu lassen.
¹ ein Kunststoff aus verfestigtem PVC-Schaum
² das Motiv wird auf Fineart-Papier gedruckt und anschließend auf die Vorderseite des jeweiligen Wunschmaterials kaschiert
³ mehrere Aluminiumschichten übereinander

Eine gratis Vorschau erstellen

Der Ablauf bei der Bestellung eines persönlichen Fotomosaiks sieht folgendermaßen aus: zunächst gibt man die Erstellung einer kostenlosen Vorschau auf der Webseite des Anbieters in Auftrag. Dies ist schnell erledigt: im ersten und zweiten Schritt wählt man ein Hauptbild und mehrere Einzelbilder (mindestens 10, im Idealfall jedoch zwischen 50 und 2500 Bildern) aus und lädt diese hoch. Im dritten Schritt entscheidet man sich für ein Produkt (siehe oben), welches jedoch später noch verändert werden kann. Im vierten und letzten Schritt gibt man seine persönlichen Informationen (vollständiger Name, E-Mail-Adresse) an und hat die Möglichkeit, Wünsche und Anregungen mitzuteilen. An dieser Stelle kann man zusätzlich die Option „Teilmosaik“ auswählen.

Als Hauptbild wählte ich ein Landschaftsbild aus, auf welchem Rosa nur relativ klein zu sehen war. 1102 Dateien lud ich als Einzelbilder hoch. Wenn alles funktioniert hat, bekommt man eine Bestätigungs-E-Mail mit der Information, dass die Vorschau innerhalb der nächsten 12 Stunden verfügbar sein wird. Die Vorschau wird vom Team händisch erstellt und per Link in einer weiteren E-Mail versendet. Bei meiner ersten Anfrage dauerte dies gerade einmal 16 Minuten, bei der zweiten etwa 7 Stunden, bei der dritten unter zwei Stunden. Der Entwurf meines zweiten Fotomosaiks sah folgendermaßen aus:

Neben der Gesamtansicht des Bildes bekommt man auch einen Ausschnitt des Mosaiks dargestellt. Mit dem Mauszeiger kann man die Ansicht verschieben und sich das Fotomosaik im Detail ansehen. In einem gelb unterlegten Kasten finden sich Bemerkungen des MakeMyMosaic-Teams, die dabei helfen sollen, das beste Endergebnis zu erhalten. Diese können zum Beispiel sein, dass Helligkeit und Kontrast verändert, einige Einzelbilder gespiegelt und andere häufiger verwendet wurden, um das Hauptbild besser darzustellen. Diese Anmerkungen sind immer individuell und ganz persönlich verfasst.

Änderung des Entwurfes

Hat man die Vorschau seines Fotomosaiks erhalten, ist die wichtigste Frage, ob man mit dem Hauptbild zufrieden ist. Wenn nicht, kann man eine neue gratis Vorschau erstellen lassen – und das so oft, bis man wirklich 100% zufrieden ist. Em Ende soll man glücklich sein, wenn das Mosaik an der Wand hängt! Auch sollte man die Chance nutzen, die Tipps des MakeMyMosaic-Teams zu beherzigen und eigene Wünsche mit einzubringen.

Ich ließ insgesamt drei gratis Entwürfe mit unterschiedlichen Hauptbildern erstellen und fand letztendlich, dass ein Porträtbild die beste Wirkung erzielt. Des Weiteren lud ich zu den Querformat-Bildern auch jene im Hochformat hoch und wünschte, dass diese nicht um 90° gedreht werden. Auch ließ ich die Funktion deaktivieren, dass Einzelbilder gespiegelt werden, da ich die Bilder im Originalzustand behalten wollte. Das MakeMyMosaic-Team gab mir wertvolle Hinweise, um ein perfektes Endergebnis zu erzielen. So wurden Bilder mit viel Text entfernt und die Einzelbildgröße auf 25 mm eingestellt.

Das Material

Für mein Fotomosaik entschied ich mich für Acrylglas mit Alu-Dibond inklusive Premium-Halterung. Das Mosaik wurde hierbei zunächst auf hochwertiges Fotopapier gedruckt und dann auf eine 4 mm dicke Acrylglasplatte kaschiert. Dahinter wurde eine 3 mm starke Alu-Dibond-Rückwand geklebt, welche das gesamte Kunstwerk stabilisiert. Durch die Scheibe wirkt es edler und die Tiefenwirkung wird verstärkt. Das Bild kommt somit auf eine Gesamtdicke von 7 mm. Es ist 200 cm breit und 100 cm hoch. Um das Anbringen an der Wand zu erleichtern, wurde die Premium-Halterung angebracht: diese besteht aus einer durchgängigen Schiene, die bereits am Mosaik befestigt ist, sodass dieses schnell aufgehängt werden kann.

Die Kosten

Die Preise für ein Fotomosaik variieren je nach Produkt, Größe und Zubehör. Die günstigste Variante ist ein PDF-Download in der Größe 60 x 45 cm für 24 €. Die Acrylglas-Produkte fangen bei 119 € an.

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Der Bestellvorgang und die Lieferung

Ist man mit der Vorschau zufrieden, klickt man sich ganz einfach durch den Bestellprozess: man wählt obligatorisches Zubehör (Halterungen oder PDF-Download), gibt seine Anschrift ein und bestätigt den Kauf dann. Nur kurze Zeit später erhält man eine E-Mail mit der Bestätigung und Rechnung. Bezahlen kann man ganz bequem per PayPal, Überweisung oder mit Kreditkarte.

Die Produktion und der Versand nehmen laut Webseite etwa 6-9 Arbeitstage in Anspruch. Per E-Mail wird man über den Status der Bestellung informiert. Am Morgen nach der Bestellung bekam ich bereits den Hinweis, dass sich mein Fotomosaik in der Produktion befindet. Nach 8 Tagen war es bereit für den Versand – da ich zu dem Zeitpunkt im Urlaub war, konnten wir das Datum aber nach hinten verschieben.

Am 21. Oktober 2019 bekam ich dann die Information, dass mein Fotomosaik gut verpackt an die Spedition übergeben wurde. Diese hatte mich zuvor bereits angerufen, um mit mir einen Übergabetermin auszumachen. Bereits am nächsten Tag wurde das Mosaik geliefert. Es war sehr gut und sicher in Folie und Karton eingepackt. Da es so schwer war, benötigte ich die Hilfe einer zweiten Person, um das Paket in meine Wohnung zu tragen.

Das Fazit

Seit vier Wochen befindet sich das Hunde Fotomosaik in meinem Besitz und es überwältigt mich noch immer wie am ersten Tag. Schon direkt nach dem Auspacken stand ich staunend davor und erfreute mich an der sehr guten Qualität des Druckes, der Verarbeitung und an dem gesamten Kunstwerk an sich. Durch das Acrylglas wirkt das Mosaik tatsächlich besonders edel. Das Original übertrifft die Vorschau nochmal um Längen und ich hätte es mir nicht schöner erträumen lassen.

Stundenlang kann ich vor Rosas Porträt sitzen und nach bestimmten Fotos Ausschau halten. Manchmal denke ich, dass ein Foto fehlt, nur um das gesuchte Foto dreißig Minuten später zu entdecken. Bei der Suche werde ich an viele kleine Erlebnisse erinnert, welche Rosas und meinen Roadtrip besonders gemacht haben. Die 25 mm breiten Bilder sind weiterhin sehr gut zu erkennen und das Hauptbild ist aus jeder Perspektive gut dargestellt. Das Betrachten macht wirklich Spaß!

Würde ich noch einmal ein Fotomosaik bestellen, würde ich ganz sicher erneut das Team von MakeMyMosaic damit beauftragen. Sie standen mir von Anfang bis Ende bei allen Fragen zur Verfügung und durch ihre Tipps ist das Mosaik genau so geworden, wie ich es haben wollte. Es gibt nichts, was ich an dem Bild und dem Service auszusetzen habe und ich bedanke mich vielmals bei Volker und seinem Team, für die tolle Kooperation. Jetzt warte ich nur noch auf eine starke Person, die mir behilflich sein wird, das Mosaik an die Wand zu bringen. Natürlich wird es dann auch wieder ein Foto auf unserer Facebook-Seite geben.

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Rosa – Raus aus dem Tierheim, rein ins Leben

[Produkttest] Furbo Hundekamera

„Sehen, sprechen und Leckerlis werfen – von überall!“ – als ich im Januar von KARKALIS COMMUNICATIONS angeschrieben wurde, ob ich die interaktive Hundekamera Furbo testen wolle, zögerte ich nicht. Ich liebäugelte schon länger mit diesem spannenden Gadget und Rosa war beim obigen Werbespruch ohnehin sofort überzeugt. Leckerlis von überall? Wer kann da schon „Nein“ sagen?! In diesem Beitrag werde ich berichten, ob die Furbo mir ermöglicht, immer in Kontakt mit Rosa zu sein – visuell, auditiv und auf Leckerli-Basis – und ob ich eine Kaufempfehlung für die Hundekamera ausspreche.

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[Produkttest] Buch: Zughundesport Canicross, Bikejöring, Dogscooter von Uwe Radant und Dr. Jette Schönig

Anfang Oktober bekam ich eine Anfrage vom KOSMOS Verlag, ob ich eine Neuerscheinung zum Zughundesport lesen wolle. Der dreifache Weltmeister, Uwe Radant, erkläre darin alles rund um Canicross, Bikejöring und Dogscooter. Da es sich hierbei um Rosas und mein Thema handelt und es ein wichtiger Bestandteil unseres Blogs und der Facebook-Seite ist, sagte ich voller Freude zu. Als das Buch dann vor uns lag, stellte ich mit begeistert fest, dass meine Bekannte, Dr. Jette Schönig, die Co-Autorin ist. Ihr bin ich schon auf dem ein oder anderen Zughundesport-Event begegnet. Sie betonte, dass das Buch für Einsteiger gedacht sei – perfekt also, um es unseren Followern vorzustellen.

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[Produkttest] Dog Filou’s Hundenapf groß ‚Lavendel‘

Einzigartig. Ökologisch. Handgefertigt. Drei wohltuende Worte, die ich in Bezug auf die Nachhaltigkeit besonders gerne lese. Wer Rosas und meinem Blog schon länger folgt, der weiß, dass uns die Natur sehr am Herzen liegt und dass wir im Alltag versuchen, möglichst viel Müll zu vermeiden. Und da wir ohnehin vom Standard-Edelstahlnapf wegkommen wollten, passte es sich sehr gut, dass bei Dog Filou’s Produkttester gesucht und wir zum Testen des Hundenapfes ‚Lavendel‘ in groß ausgewählt wurden.

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[Produkttest] Buch: „Einführung in das Kinesiologische Taping bei Hunden“ von C. Caprano

Carolin Caprano von der Tierheilpraxis Carolin Caprano hatte bei Facebook nach Produkttestern für ihre Taping-Bücher gesucht. Da ich als angehende Hundephysiotherapeutin und mit eigenem Blog alle Kriterien für die Bewerbung erfüllte, schrieb ich die Autorin direkt an. Glücklicherweise bekam ich den Zuschlag und durfte das Buch lesen und bekam Kinesiologische Tapes zugesendet, um diese an Rosa zu testen. Eben solche hatten mich schon das ein oder andere Mal über sportliche Events gerettet – wie soll es aber bei unseren Hunden funktionieren? Nach 104 Seiten des Lesens bin ich schlauer…

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[Produkttest] AutoDogMug™ von Highwave

Ende September 2017 starteten wir zusammen mit chicsimpleliving.com einen großen Produkttest: Zwölf ausgewählte Hundefreunde durften die originale AutoDogMug™ L des amerikanischen Herstellers Highwave auf seine Funktionalität im Alltag prüfen. Nach einigen Monaten intensiven Testens folgt nun das Urteil in Bezug auf Qualität, Funktionalität und Preis-Leistungs-Verhältnis. Rosa und ich möchten das praktische Trinksystem nicht mehr missen – aber gilt das auch für unsere Probanden?

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[Produkttest] BioBag Dog Anhängebeutel

Ich gebe es zu: das Thema ist ganz schön kacke! Es geht um Hundekot.
Unterwegs trifft man immer wieder auf die kleinen, großen, braunen, grünen, trockenen, schleimigen, festen, flüssigen… Hinterlassenschaften von Hunden. Während es in anderen Ländern viele Möglichkeiten gibt, die Kothaufen – egal ob im Ort, in der Feldmark oder im Wald – zu entfernen, tut sich Deutschland damit sehr schwer. Wenn man nicht aufpasst, erlebt der Schuh eine Begegnung der besonders ekeligen Art.

Aber es gibt die Leute, die sich die Mühe machen, den Hundekot aufzusammeln und zu entsorgen. Leider manchmal nur im nächsten Straßengraben oder Busch. Und überhaupt, auf der Seite von CareElite steht geschrieben, dass „[i]m Jahr 2050 [.] dreimal mehr Plastik im Meer schwimmen [könnte] als Fische.“. Ist es überhaupt mit dem Gewissen zu vereinbaren, für jeden Hundehaufen eine Plastiktüte zu benutzen? Wir durften eine Alternative testen und stellen euch diese hier vor.

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[Produkttest] my★luni Halsband HAWAII

Aloha!

Mele Kalikimaka! Das ist Hawaiianisch und bedeutet „Frohe Weihnachten!“. Und tatsächlich war mir beim Morgenspaziergang mit Rosa letzte Woche danach, Weihnachtslieder zu singen, da meine Hände bei -1°C zu Eisklumpen erstarrt waren. Zum Glück konnten wir heute bei knapp 30°C schwitzen. Naht der Sommer nun doch? Wir laden ihn recht herzlich ein und Rosa trägt – als Zeichen der Anerkennung – ihr neues my★luni Halsband „HAWAII“, welches wir kostenlos testen durften. Reicht das, um den Sommer zu überzeugen?

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[Produkttest] Paolito Halsband DINGO ART

Bei uns ist ein Dingo eingezogen. Nein, natürlich kein echter verwilderter Haushund, sondern das DINGO ART Halsband von Paolito. Im Rahmen eines Produkttests haben wir dieses genaustens unter die Lupe genommen. Ob das Halsband bei uns bleiben darf oder aber vertrieben wird, wie viele der wildlebenden Dingos in Australien, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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