Eifel Dogglekking (2)

Im ersten Teil zu unserem Eifel Dogglekking berichtete ich von der bisher gewanderten Strecke zwischen Olef und dem Naturlagerplatz Nordstern. Gut 30 km hatten wir bis zu unserer zweiten Übernachtung hinter uns gebracht und die Orte Herhahn, Morsbach und Einruhr passiert. Zuletzt hatten wir der Urfttalsperre den Rücken gekehrt und der Geisterstadt Wollseifen einen Besuch abgestattet. Für Rosa und mich und unsere Begleiterin Kerstin mit Buddy und Amber lagen noch gut 20 km des Rundwanderweges vor uns. Ob es mir während des Doghikes gelungen ist, die Lebensakkus zu laden, erfahrt ihr im zweiten Teil zum Eifel Dogglekking, dem glamourous Dogtrekking.

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Eifel Dogglekking (1)

An einem Montagnachmittag schickte mir Bloggerkollegin Kerstin von Buddy schreibt einen Screenshot aus einer Outdoor-Gruppe. Es ging um eine Mehrtagestour in der Eifel, die am folgenden Sonntag starten und drei Übernachtungen auf Naturlagerplätzen beinhalten sollte. „Klingt gut!“, war meine erste, etwas nüchterne Reaktion. Es stand außer Frage, dass Rosa und ich dabei sein würden, auch wenn ich gerade ziemlich viel um die Ohren hatte. Kürzlich machte mir jemand deutlich, dass Rosa meine Energiequelle sei. Die logische Konsequenz lautete: Sorgen vergessen, Lebensakkus laden! Und so ließen sich Kerstin, Buddy, Amber, Rosa und ich auf das Abenteuer ein.

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ESDT 2018

„ich denk ihr könnt das packen“ – sechs simple Worte, die Caro von Hundwegsam da von sich gegeben hat. Es ging um das ESDT 2018 und um die Distanz, die Jan, Rosa und ich laufen wollten (sollten). Caro meinte, dass wir die Trekking-Distanz (100 km) schaffen würden. Jan und ich glaubten nicht daran und wollten lieber den Hike (50 km) angehen. Doch letztendlich verpasste ich die Anmeldung und so blieben uns nur Startplätze der langen Strecke.

Beste Voraussetzungen brachten wir ja mit: extremes Verlaufen und somit ein DNF (did not finish) beim Harz-Dogtrekking 2016, Abbruch wegen Konditions- und Wetterbedingungen beim Zugspitz-Dogtrekking 2017, ebenfalls ein DNF beim eigens organisierten Ith-Hils-Weg-Dogtrekking 2017. Warum also nicht an die Königsdisziplin wagen? Mehr als erneut nicht-finishen ging ja nicht.

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Dogtrekking Equipment

… oder: ein bisschen Luxus muss sein ♥

Dogtrekking, das heißt Weitwandern mit Hund. Es findet in den Great Outdoors statt und jeder weiß, dort kommt es in Bezug auf das Equipment vor allem darauf an, dass dieses leicht und funktionell ist und dem Leitspruch ‚So viel wie nötig, so wenig wie möglich‘ folgt.

Aber was ist nötig? Was muss unbedingt in den Rucksack und was kann getrost daheim bleiben? Für das Ith-Hils-Weg Dogtrekking haben meine Begleitung Jessica und ich unsere ersten Erfahrungen gesammelt und feststellen müssen: weniger ist auf Dauer tatsächlich mehr. „Dogtrekking Equipment“ weiterlesen

Ith-Hils-Weg Dogtrekking

Eigentlich war die Sache recht schnell in trockenen Tüchern: Jessica hatte Lust auf ein Dogtrekking und ich suchte jemanden, der mit mir den Ith-Hils-Weg wandert. Was lag also näher, als beides miteinander zu verbinden? So verabredeten wir uns für das erste Wochenende im August, um zusammen mit dem Siberian Husky Jukka und natürlich Rosa in ein Abenteuer zu starten, welches am Ende alles andere als „in trockenen Tüchern“ sein sollte.

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Zugspitz Dogtrekking 2017

Mit dem Zugspitz-Dogtrekking, kurz ZDT, war es wie mit so vielen anderen Dingen: einmal davon gehört, ließ es mich nicht mehr los. Also schrieb ich direkt nachdem mir dieses Event das erste Mal zu Ohren kam den Nicht-Veranstalter (dazu später mehr) an und bat um eine Einladung für das ZDT. Ich sollte mich im Februar erneut melden und nachdem ich das getan hatte, kam prompt die Nachricht: „[H]iermit lade ich dich und Jan recht herzlich zum Zugspitz-DT 2017 ein.“ Juhuuu!

Wochenlang fieberte ich dem 15. Juli entgegen, traf einige Vorbereitungen und ließ vor allem die Vorfreude von Tag zu Tag wachsen. Und am Ende kam leider doch alles anders als geplant…

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Rückblick: Harz Dogtrekking 2016

Vier Monate vor dem Harz Dogtrekking 2017 flammte meine Vorfreude bereits auf. Das Mittelgebirge Harz ist immer wieder einen Besuch wert und spätestens nach dem Desaster im vorigen Jahr, wollten wir dem Dogtrekking den Kampf ansagen. Dass Rosa und ich teilnehmen würden, stand außer Frage! Nur um die Begleitung mussten wir uns Gedanken machen, hofften aber natürlich auf Jan, der uns schon im letzten Jahr begleitet hatte.

Doch dann kam mal wieder alles anders: Vier Wochen vor dem Dogtrekking wurde Rosa krank – sie hatte Husten. Knapp drei Wochen hielt dieser an und schweren Herzens musste ich unsere Teilnahme absagen. Während sich die tapferen Mensch-Hunde-Teams also die Trails entlang kämpften, blieb für mich Zeit, die Erlebnisse aus 2016 niederzuschreiben. Warum war es im letzten Jahr eigentlich ein Desaster?

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