Safety First – Die Sicherheit geht vor!

Die Temperaturen waren auf 0°C gefallen, um uns herum herrschte vollkommene Dunkelheit und zuletzt hatten wir uns durch tiefen Schnee vorangekämpft. 42,7 Kilometer steckten uns in den Gliedern, als wir das Auto müde aber gesund erreichten.  Als die Bergwacht vorfuhr, fragte man uns, ob wir unterwegs eine Frau mit ihren zwei Kindern gesehen hätten – diese hätten sich in der Dunkelheit verirrt. Ein Großaufgebot musste anrücken!

Bin ich mit Rosa unterwegs, geht die Sicherheit vor. Immer! Bei so langen Touren ist ein Erste-Hilfe-Set dabei, ausreichend Nahrung und wenn wir im Winter unterwegs sind, dürfen auch die warmen Klamotten nicht fehlen. Ich habe aber auch noch drei weitere Tipps für euch, welche den Wanderausflug etwas sicherer gestalten können.

Meine Tipps sind alle drei Smartphone-basiert, da dieses häufig zur Grundausrüstung gehört. Je nach Länge der Wanderung kann es sein, dass der Akku jedoch nicht ausreicht. Für diesen Fall habe ich immer meine Anker PowerCore 13000mAh* [Werbung] und ein Lightning-Kabel dabei. Bei kalten Temperaturen sorge ich zusätzlich dafür, dass die Powerbank und das Smartphone nah an meinem Körper sind, da kalte Temperaturen die Akkus zusätzlich belasten. Hier hat sich ein wasserdichter Laufgürtel bewährt, in welchen sowohl das Smartphone als auch die Powerbank passen. Die Leistung der Powerbank sollte natürlich ausreichend sein.

* Das Produkt wurde mir kostenlos von Anker zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag stellt dennoch meine objektive Meinung dar.

Nummer 1: Komoot

Ich habe auf meinem iPhone die App „Komoot“ samt Komplett-Paket installiert. Meistens plane ich die Route zuvor am Computer und mache sie im Anschluss offline verfügbar, sodass ich auch ohne Internet darauf zugreifen kann. Ich habe aber auch die Möglichkeit, ganzes Karten-Material jeglicher Regionen offline verfügbar zu machen, sodass ich nicht auf das Internet angewiesen bin. Habe ich zuvor eine Route geplant, teile ich sie mit einer Person zuhause, die im Notfall grob einschätzen kann, wo ich mich befinde.

Nummer 2: Live-Standort bei WhatsApp

WhatsApp steht für „What’s Up?“, zu Deutsch „Was ist los?“. Dafür hat die App auch eine sehr geniale Funktion: befindet man sich im Chatverlauf, kann man auf das + drücken > Standort > Live-Standort teilen > 15 Minuten/1 Stunde/8 Stunden. Der Empfänger hat dann im ausgewählten Zeitraum die Möglichkeit, den Standort zu verfolgen. Sollte ich verunglücken und bewusstlos sein, wäre eine Ortung über mein Smartphone problemlos möglich (sofern ein GPS-Signal verfügbar ist). Zudem habe ich persönlich ein gutes Gefühl, wenn jemand weiß, wo ich mich befinde. Und für die Daheimgebliebenen ist es mitunter auch interessant, wo ich mich herumtreibe.

Nummer 3: Tractive GPS

Mit einer eigens von mir kreierten Befestigung (s.u.), ist der Tractive GPS-Tracker auf jeder Tour dabei. Entweder am Halsband oder am Zuggeschirr. Da Rosa auf Wanderungen an der Running Line ist, habe ich den Tracker weniger für den Fall, dass sie verschwinden könnte, als vielmehr dafür, dass man uns beide orten kann. Hierfür muss jedoch eine daheimgebliebene Person die entsprechende App auf seinem Smartphone installiert und dort den Tracker aktiviert haben. Ist dies geschehen, hat man im Notfall die Möglichkeit uns zu orten und – sollte kein GPS-Signal verfügbar sein – sich den letzten Standort anzeigen zu lassen. Ich bezahle für zwei Jahre PREMIUM knapp 100,- € und bin bisher sehr zufrieden mit dem Tracker.

••• Du folgst uns noch nicht auf Facebook? •••
Rosa – Raus aus dem Tierheim, rein ins Leben

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.