Osterurlaub auf Fanø

Einmal Fanø, immer Fanø.

Diesen Spruch über die kleine Insel in der Region Syddanmark kennen viele, die es einmal dorthin gezogen hat. Für mich trifft er vollkommen zu. Mit Anbruch meines 30. Lebensjahres habe ich längst aufgehört, die Aufenthalte zu zählen. Alleine 2010 und 2014 war ich jeweils viermal in meiner zweiten Heimat. Einmal pro Jahr ist definitiv ein Muss!

Rosas Schnitt sieht ähnlich aus: seit sie bei mir lebt, ist sie jedes Jahr mit auf Fanø. Und Urlaube dort bedeuten für uns: Erholung pur, jede Menge Abwechslung und besonders viel Spaß. Warum ich diese mit Hund noch viel mehr genieße, verrate ich euch in dieser Lobeshymne.

Auf einem Bunker, April 2017

Nun, mit so viel Inselerfahrung („Fanø since 1988″) ist es leicht für mich, von „Erholung pur“ zu sprechen. Ich atme die herrliche Seeluft ein, der Alltagsstress fällt von mir ab und mein Körper entspannt sich . Da herrscht kein Zwang, irgendetwas zu besichtigen, denn ich kenne alles wie meine Westentasche.

Auf Fanø gilt: „Alles kann, nichts muss.“

Stundenlanges Faulenzen auf der Terrasse kann genauso erholsam sein wie ein kilometerlanger Spaziergang am Sandstrand. Das Lächeln nach einem Softeis kann genauso breit sein wie das nach einer langen Fahrradtour. Und spätestens, wenn die Hunde den Strand entlang fetzen, ist klar: Wir sind angekommen!

Allgemeines über Fanø und die Anreise

Ein Schiff in der Fahrrinne, April 2017

Die 55,78 km² große Nordseeinsel liegt im südlichen Dänemark in der Deutschen Bucht. Sie zählt zu den dänischen Wattenmeerinseln und erstreckt sich über eine Länge von 15,7 km, wovon über 12 km durchgängiger Sandstrand sind, und eine Breite von 5,3 km. Im Gegensatz zu den anderen „Vadehavsøer“, Rømø und Mandø*, ist Fanø noch eine „richtige“ Insel, die man nur per Fähre erreichen kann. Dies birgt den enormen Vorteil, dass es deutlich weniger Tagestouristen gibt.

* Nach Rømø führt eine angelegte Straße und Mandø ist eine Gezeiteninsel, die man nur bei Ebbe per Auto erreichen kann.

Aus Deutschlad kommend, passiert man die deutsch-dänische Grenze zumeist auf der A7 in Flensburg. Von hier aus hat man zwei Möglichkeiten, nach Esbjerg zu kommen: Über die Autobahnen E45 und E20 (155 km, circa 1 h 40 min) oder über die Landstraße (116 km, circa 1 h 42 min). Für letztere Route verlässt man die Autobahn in Kliplev und folgt dann der Beschilderung Richtung Ribe und Esbjerg.

Der Hafen von Ribe, April 2015

Da wir gerne die Landschaft genießen und unterwegs eine Stammimbissbude für den ersten dänischen Hotdog haben, fahren wir immer die zweite Route. Vorsicht mit sensiblen Hunden: die Strecke führt durch circa 18 Verkehrskreisel!

Wer Lust hat, kann auf diesem Weg noch in der ältesten Stadt Dänemarks, in Ribe, halten, die wirklich einen Besuch wert ist.

Tipp: Nimmt man die letzte Ausfahrt vor der Bundesgrenze, Harrislee/Flensburg, kommt man zum Scandinavian Park. In diesem Einkaufszentrum kann man sogar an Sonn- und Feiertagen (Ausnahmen beachten!) deutsche und dänische Produkte einkaufen. Wir decken uns dort meistens mit unseren skandinavischen Lieblingsprodukten ein. Zudem bietet sich der Autohof zum Tanken an, da Dänemark häufig teurer ist (vor allem abseits des Festlandes).

Der Hafen in Nordby, April 2015

Erreicht man Esbjerg, steuert man direkt den Hafen und den Fähranleger an. Die Fähre fährt das ganze Jahr über zwischen 8:50 Uhr und 20:30 Uhr im 20-Minuten-Takt. Zu anderen Zeiten fährt sie ebenfalls, sogar nachts gibt es Überfahrten, allerdings in größeren Abständen. Der genaue Fahrplan ist auf der Webseite der „FanøFærgen“ einzusehen. Die Überfahrt nach Fanø dauert 12 Minuten und kostet für einen einfachen PKW derzeit** 195,- DKR (entspricht in etwa 26,- €). Die Rückfahrt ist inklusive.

** Stand: April 2017

Das Wetter

Winterjacke und Mütze: 7. April 2015

Über Ostern haben wir schon alles erlebt. 2015 wurden wir zunächst, dick eingepackt in Wintermäntel, am Strand durchgepustet und ein paar Tage später habe ich in der Nordsee angebadet. In einem früheren Jahr fing es plötzlich an zu schneien, woraufhin wir ebenfalls die Badesaison eröffneten. In diesem Jahr liegen die Temperaturen um die 8° C und es ist heiter bis wolkig, jedoch recht stürmisch. Die Sonnenphasen überwiegen.

Fanø im Frühjahr kann angenehm warm sein, jedoch sollte man funktionelle und regenfeste Kleidung immer im Gepäck haben.

Schon fast sommerlich: 9. April 2017

Im März und April schwanken die Temperaturen durchschnittlich zwischen mindestens 1° und höchstens 9°C. Diese können sich bei Sonne und Windstille aber herrlich warm anfühlen.

Es gibt im Übrigen diverse Wetter-Apps und -Berichte, denen man nur selten Glauben schenken sollte. Das geflügelte Wort in meiner Familie lautet: „Auf Fanø ist immer schönes Wetter!“. Häufig bezieht es sich über dem Festland und über der Insel herrscht strahlender Sonnenschein.

Die Unterkunft

Gemütlich soll das Haus sein, April 2015

Seit jeher kommt für uns nur eine Art der Unterkunft in Frage: ein eigenes Ferienhaus. Aber als beliebtes Urlaubsziel bietet Fanø natürlich eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten: Appartements, Ferienwohnungen, Campingplätze… Hier spielen sicherlich die eigenen Vorlieben eine Rolle.

Es gibt auf der Insel mehrere Ferienhausanbieter. Nach über 30 Jahren Zufriedenheit erwähne ich an dieser Stelle jedoch bloß Danibo. Online kann man anhand eigener Kriterien nach freien Häusern suchen.

Unsere Anforderungen an ein Haus sehen so aus: Gebiet: Rindby ✓ Haustier ✓ Waschmaschine ✓ Geschirrspüler ✓ Internet ✓

Auch hier sind die Ansprüche von Urlauber zu Urlauber verschieden. Für uns kommt als Gebiet nur Rindby (Strand) in Frage, idealerweise mit einer maximalen Entfernung zum Meer von 500-800 m. Rindby liegt relativ zentral und es ist möglich, vieles zu Fuß oder per Fahrrad zu erreichen. Die Strandauffahrt des Ortes (jeweils eine weitere befinden sich in Sønderho und Fanø Bad) führt einen auch mit dem Auto schnell auf den Strand*** und an das Wasser heran.
Sønderho ist auch sehr schön, allerdings ist es schwieriger, von dort aus ans Meer zu kommen. Auch erreicht man die anderen Inselorte nicht so leicht, da der Ort etwas „ab vom Schuss“ liegt. Dieses Problem hat man in Fanø Bad nicht, dort würden wir allerdings darauf achten, keinen Ausblick auf den hässlichen Betonklotz „Vesterhavet“ zu haben, einer Anlage mit vielen Appartements.

*** Zwischen Fanø Bad und Sønderho darf der Strand mit dem Auto befahren werden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 30 km/h. Einen Allradantrieb benötigt man nicht. Am Strand fahren sogar Linienbusse.

Praktische Terrassenumrandung, April 2015

In der Regel ist in einem Ferienhaus nur ein Haustier erlaubt. Im Zweifelsfalle ist es möglich, Danibo zu kontaktieren. Das Personal ist sehr kulant.

Worauf wir auf jeden Fall noch achten, ist das optische Erscheinungsbild. Eine „altbackene“ Einrichtung, dunkle Holzwände oder willkürlich zusammengewürfelte Möbel tragen (für uns) nicht zu einem gemütlichen Wohlfühlen bei. Es gibt viele stylisch-skandinavisch eingerichtete Häuser. Idealerweise besitzt das Haus eine ausbruchsichere Terrasse.

Die Verpflegung

Hundetreff vor dem Rindby Supermarked, April 2015

Aus Kostengründen bringen wir viele Lebensmittel bereits aus Deutschland mit und kochen in unserem Ferienhaus. Dänemark ist teuer. Der oben genannte Tipp mit dem Scandinavian Park sollte also durchaus berücksichtigt werden, möchte man sich mit typisch dänischen Produkten versorgen. Ansonsten gibt es in Ribe und Esbjerg noch Einkaufsmöglichkeiten.

Belgiske vafler med softice, April 2015

Einiges lassen wir uns aber keinesfalls entgehen: zum Beispiel die fantastischen Brötchen, die es beim Rindby Supermarked jeden Morgen gibt. Dieser Supermarkt wird liebevoll geführt, ist nur leider nicht das ganze Jahr über geöffnet. Weitere Supermärkte sind der Super Brugsen in Nordby, der Super Spar in Fanø Bad und der Daglibrugsen in Sønderho.

In Nordby befindet sich Dänemarks bester Schlachter, Slagter Christiansen. Ein echter Gaumenschmaus ist die Leberpastete, Leverpostøj. Auch Fischfreunde kommen auf der Insel auf ihre Kosten. Und wer es lieber süß mag, der sollte der Bäckerei, Bageri, einen Besuch abstatten: Wienerstang, Træstammer und Napoleonshatte sollte jeder mal probiert haben. Genauso wie den leckeren Kakao namens „Matilde“.

Und wem das noch nicht genug ist, der macht mit einem Hotdog mit roter Wurst, Hotdog med røde pølser, und Softeis, am liebsten auf einer belgischen Waffel (belgiske vafler med softice), sicherlich nichts falsch.

Und für den Hund? Bisher hatten beide Ferienhäuser, die wir mit Hund(en) gebucht haben, einen ausreichend großen Gefrierschrank, sodass ich bis zu drei Wochen die Rohfleischfütterung ohne Probleme fortsetzen konnte.

Die Unternehmungen

Fanø ist ein Paradies für Zughundesportler, April 2017

Fanø bietet viele Möglichkeiten, den Urlaub spannend zu gestalten. Bei Danibo bekommt man bei Anreise den „Fanø guide“ des jeweiligen Jahres ausgehändigt, in dem man sich über die Gepflogenheiten, Aktivitäten und Hintergründe der Insel informieren kann.

Mittlerweile entscheiden wir immer spontan und wetterabhängig, wie wir unseren Tag gestalten. Als Orientierung gibt es hier eine Liste der Aktivitäten, die jedoch nach Belieben erweiterbar ist: am Strand spazierengehen, Drachen steigen lassen, kitesurfen, Strandbuggy fahren, windsurfen, schwimmen, Bernsteine suchen, shoppen (Nyform in Fanø Bad!), Besuch des Pælebjergs (mit 21 m der höchste Punkt der Insel), reiten, Fahrrad fahren, inlineskaten, joggen, Besuch des Waldspielplatzes, Minigolf spielen, golfen, Tennis spielen, durch die Orte bummeln, … oder ganz entspannt auf der Terrasse liegen.

Als Hundehalterin fehlt es mir auf Fanø an nichts: ich mache Canicross, fahre Dogscooter, unternehme lange Radtouren, verstecke den Dummy (Bunker, Dünen, Hundewald…), gehe durch das von Kaninchen stark frequentierte Ferienhausgebiet oder mache stundenlange Strandspaziergänge mit meiner Rosa.

Die Hundetauglichkeit

Spuren im Sand, April 2015

Fanø ist ein Paradies für Hunde und dies spiegelt sich auch in der Anzahl der Hundehalter-Urlauber wieder.

Zwar gibt es keine ausgewiesenen Hundestrandabschnitte, jedoch ist es in der Zeit vom 01. Oktober bis zum 31. März erlaubt, die Hunde frei am gesamten Strand laufen zu lassen. Auf der restlichen Insel herrscht durchgängig Leinenzwang.  Selbstverständlich sollte sein, dass auf andere Urlauber und Hundehalter Rücksicht  genommen wird. Ohne Leine sollten nur Hunde laufen, die bei ihren Haltern bleiben und abrufbar sind.

Tiza und Rosa in den Dünen, April 2017

In der Zeit vom 01. April bis zum 30. September müssen die Hunde immer angeleint sein. Nördlich von  Fanø Bad gibt es jedoch einen Strandabschnitt, auf dem keine Autos fahren dürfen. Selbst während der Hochsaison trifft man dort nur vereinzelt auf Spaziergänger, sodass ich die Hunde ohne Leine laufen lasse.

Dies mache ich jedoch nur, wenn ich mir 100% sicher bin, dass ich niemanden belästige, die Hunde in meiner Nähe bleiben und sie sich nicht den Küstentieren (inklusive möglichen Gelegen) nähern.

Dies ist kein Freifahrtschein, seinen Hund in der Saison ohne Leine laufen zu lassen! Gesetzesbrecher müssen mit Strafen von bis zu 2000,- DKR (über 250,- €) rechnen.

Unumstößlich ist die Regel, die Hinterlassenschaften des Hundes aufzusammeln. Überall! Niemand möchte – im schlimmsten Falle barfuß – in einen Kothaufen treten! Weder im Ferienhausgebiet, noch in den Dünen, noch am Strand! Als äußerst positiv ist hierbei zu vermerken, dass es an vielen Stellen Mülleimer mit Kotbeutelspendern (sogar mit kompostierbaren Beuteln von BioBag) gibt.

Tiza und Rosa im Hundewald, April 2017

Zwischen Rindby und Sønderho gibt es beim Parkplatz vom Pælebjerg einen Hundewald. Dieser ist etwa 6 ha groß und mit Wildzaun umgeben. Der Zaun ist ein wenig in die Jahre gekommen und hängt an einigen Stellen durch. Für einen durch Sprungkraft gerne türmenden Hund sicherlich kein Hindernis. Für Rosa und die Galgos, die ich bisher mit dabei hatte, war die Umzäunung jedoch ausreichend. Der Wald bietet viele Pfade durch Wald, über Sandboden und Hügel. Die Hunde dürfen ganzjährig ohne Leine laufen und hin und wieder ergeben sich nette Hundebekanntschaften.

In Geschäfte dürfen Hunde meistens nicht, darauf wird bereits durch Schilder an den Türen hingewiesen. Ist kein Schild vorhanden, lohnt sich die Nachfrage.
Bei Restaurants sieht das wieder anders aus: die bekannte Imbissbude „Stoppestedet“ in Rindby duldet Hunde im Innen- und Außenbereich. Draußen sind Trinknäpfe installiert. In Sønderho besuchen wir am liebsten das Restaurant „Fajancen“, wo Hunde ebenfalls drinnen und draußen erlaubt sind. Hier bringt das Personal häufig unaufgefordert einen Trinknapf.

Die Hundeausrüstung

Rosa mit Standard-Fanø-Geschirr und Schleppleine, April 2017

Neben den üblichen „sieben Sachen“, die man (frau) für den Hund einpackt, kommen bei uns Schlafplätze für drinnen und draußen nach Fanø mit. Mehrere Decken können auf den Sofas verteilt werden, um diese nicht zu verwohnen.

An Sportequipment packe ich mittlerweile grundsätzlich das Zuggeschirr ein, damit ich Canicross-Läufe machen kann. Auch der Dogscooter hat dieses Jahr einen Platz im Gepäck gefunden. Und natürlich ist der GPS-Tracker immer dabei, der für mehr Sicherheit sorgt. Ich nutze den Tracker von Tractive, der auch im Ausland hervorragend funktioniert.

Pro Hund eine kurze Leine und ein Geschirr mit Schleppleine (circa 10 m) landen ebenfalls in der Hundetasche. Die Feldleinen sollten definitiv aus Biothane sein, da sich jedes andere Material mit Wasser und Sand vollsaugt.
Ganz wichtig: der Vorrat an Kotbeuteln!

Die Einreisebestimmungen

Mein Freund Jan und Rosa, April 2017

Um nach Dänemark einreisen zu dürfen benötigt der Hund einen gültigen EU-Heimtierausweis, einen Mikrochip zur Identifizierung und eine gültige Tollwut-Impfung (mindestens drei Wochen vor der Einreise).

Nicht einreisen dürfen reinrassige Hunde und Mischlinge folgender Rassen:
Pit Bull Terrier, Tosa Inu, American Staffordshire Terrier, Fila Brasileiro, Dogo Argentino, American Bulldog, Boerboel, Kangal, Zentralasiatischer Owtscharka, Kaukasischer Owtscharka, Südrussischer Owtscharka, Tornjak und Šarplaninac.

Sieht ein Hund einem der oben genannten Rassen ähnlich, wird empfohlen, eine Dokumentation zur Rasse des Hundes mitzubringen. Für weitere Informationen zum dänischen Hundegesetz ist ein Besuch der Webseite der dänischen Botschaft sinnvoll.

Mein Fazit

„Fanø, o Fanø, o hvor du er skøn“*

Meine Einleitung lässt keinen Zweifel offen: Fanø ist meine zweite Heimat und wird dies auch immer bleiben! Und mit Hunden zusammen ist das Inselerleben qualitativ noch hochwertiger. Es macht unglaublich viel Spaß dabei zuzusehen, wie die Hunde den Strand und das Wasser durchpflügen, aufgeregt den Häschen hinterherschauen und in der Sonne dösen. Der Alltagsstress fällt auch von ihnen ab. Das merkt man.

Auf Fanø genießen wir stets einen rundum hundefreundlichen Urlaub. Und wenn die Zeit gekommen ist, Farvel zu sagen, denke ich insgeheim schon an das nächste Mal, dass wir wieder auf die schöne Insel fahren.

„du er den fagreste plet på vor jord“*

* Die Zitate im Fazit stammen aus dem Nationalgesang Fanøs, „Fanø, o Fanø, o hvor du er skøn“, von Henriette Nielsen und bedeuten: „Fanø, oh Fanø, oh was bist du schön“ und „du bist der schönste Platz auf unserer Erde“.

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Rosa – Raus aus dem Tierheim, rein ins Leben

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