ESDT 2018

„ich denk ihr könnt das packen“ – sechs simple Worte, die Caro von Hundwegsam da von sich gegeben hat. Es ging um das ESDT 2018 und um die Distanz, die Jan, Rosa und ich laufen wollten (sollten). Caro meinte, dass wir die Trekking-Distanz (100 km) schaffen würden. Jan und ich glaubten nicht daran und wollten lieber den Hike (50 km) angehen. Doch letztendlich verpasste ich die Anmeldung und so blieben uns nur Startplätze der langen Strecke.

Beste Voraussetzungen brachten wir ja mit: extremes Verlaufen und somit ein DNF (did not finish) beim Harz-Dogtrekking 2016, Abbruch wegen Konditions- und Wetterbedingungen beim Zugspitz-Dogtrkking 2017, ebenfalls ein DNF beim eigens organisierten Ith-Hils-Weg-Dogtrekking 2017. Warum also nicht an die Königsdisziplin wagen? Mehr als erneut nicht-finishen ging ja nicht.

Das ESDT

Obwohl dieses Jahr erst die dritte Auflage war, möchte ich behaupten: das ESDT gilt bereits als legendär. Letztes Jahr passte es für uns nicht, daran teilzunehmen, doch wir verbrachten Himmelfahrt im Elbsandsteingebirge und lernten die Region kennen und lieben. Für uns stand fest, dass wir 2018 unbedingt beim Elbsandstein-Dogtrekking (6.-8. April) dabei sein wollten. Organisiert wurde das Event von Hundwegsam, die auf jeden Fall einen super Job gemacht haben und bei Fragen immer sofort zur Stelle waren. Neben den oben genannten Distanzen (Hike und Trekking) gab es noch die Möglichkeit auf der Tour zu starten, die etwa 25 km lang war. Donnerstagabend gab es für uns eine Einweisung am Startpunkt (Campingplatz Ostrauer Mühle) und starten durften wir ab Freitagmorgen. Wie bei jeder Dogtrekking-Veranstaltung galt es, eine gewisse Strecke abzulaufen und Checkpoints einzusammeln. Wir bekamen auch einen Streckenplan und unsere Startnummer ausgehändigt.

Informationen zu unserer Unterkunft während unseres Aufenthaltes, sowie zu den kleineren Touren im Elbsandsteingebirge, werden in seperaten Blogbeiträgen folgen.

Die Ausrüstung

Damit ihr einen Eindruck davon bekommt, was ich auf das 100 km lange Dogtrekking mitgenommen habe, gibt es hier eine Packliste, die eventuell nicht vollständig ist. Wir wurden aufgrund des immensen Gepäcks schräg angeschaut, deswegen sollte dies sicherlich kein Leitfaden sein.

  • Wanderschuhe (bzw. Trailrunningschuhe mit hohem Schaft)
  • Kleidung (eine Hose, zwei Shirts, eine leichte Jacke, eine warme Jacke, Sport-BH, Ersatz-Unterhose, Ersatz-Socken)
  • Rucksack (Deuter Aircontact Lite 35+10 SL)
  • Verpflegung für Mensch & Hund (Dörrobst, Apfel, Nüsse, Müsliriegel, Trinkblase, LifeStraw Go, AutoDogMug für Rosa, gedörrte Tagesportionen für Rosa plus gefrorenes Fett)
  • Geld & Ausweis, EU-Heimtierausweis & Maulkorb*, Hundekotbeutel
  • Smartphone & Powerbank, GPS-Tracker, Stirnlampe*, Hüftgürtel
  • 1. Hilfe Paket (Sonnenschutz, (Blasen-) Pflaster, Ibu-Tabletten, Verbandszeug*, Tape, Schere, Taschentücher*, 6 Booties*)
  • Zuggeschirr, Hüftgurt & CC-Leine (von NonStop Dogwear), Halsband
  • Isomatte*, Schlafsack*, Hurtta Outback Dreamer, Biwacksack*
  • große Wanderkarte „Sächsische-Böhmische Schweiz“, Stift

* diese Dinge kamen nicht zum Einsatz.

Das Dogtrekking

Für Jan, Rosa und mich begann das Abenteuer um exakt 6:25 Uhr, nach insgesamt zwei schlaflosen Nächten. Ich startete mit zwei Blasen an den Hacken, die ich mir zwei Tage zuvor gelaufen hatte. Dank Compeed-Blasenpflaster und Tape lief es sich jedoch schmerzfrei. Vorerst. Die Ostrauer Mühle hinter uns lassend, folgten wir dem Malerweg in Richtung der Schrammsteine. Dort kannten wir uns schon ein wenig aus. Was wir aber noch nicht kannten, waren verlassene Wanderwege, eine unglaubliche Stille und dieses grandiose Morgenlicht. Nur zweimal trafen wir andere Doghiker/-trekker. Wir folgten dem Elbleitenweg, teilweise heftige Stufen hinauf, fanden oben den 1. Checkpoint (CP) und lliefen danach für einige Zeit den E3 entlang. Nach dem Großen Winterberg und dem zweiten CP war uns die Gegend noch gut in Erinnerung: die Tour durch die Richterschlüchte ist im letzten Jahr unser Abschluss bei circa 30° C gewesen. Nun waren die Temperaturen aber deutlich frischer und ich wünschte mir mehrfach Handschuhe herbei. Erst kurz vor dem Reitsteig (CP 3) war ich soweit, mich aus meinem Pullover zu schälen und im Top weiter zu laufen, dennoch freute ich mich über jeden Sonnenstrahl, der auf meine Haut traf und mich wärmte. Wir staunten nicht schlecht, als uns mit einem Mal ein tschechischer Dogtrekker in einem Wahnsinnstempo überholte.

Auf dem Weg in die Tschechei ging es ein ganzes Stück relativ flach voran. Um 12 Uhr passierten wir die Grenze und bemerkten die ersten Wehwehchen. Jan musste sich Scheuerstellen unter den Füßen tapen und ich stellte fest, dass ein Anhalten eher kontraproduktiv ist. Dennoch stapften wir tapfer weiter, denn wir hatten zwei Tagesziele: 1. die Edmundsklamm spätestens um 15 Uhr zu erreichen und 2. an diesem Tag 65 der 100 km zu schaffen. Zweifel keimten in uns auf, ob wir diese Ziele erreichen würden, da vor uns noch eine ganze Schleife lag, ehe wir zur Klamm kamen, doch ab Mezní Louka zogen wir noch einmal das Tempo an und folgten dem Gabrielensteig, den ich so lang gar nicht mehr in Erinnerung hatte. Wir sammelten CP 4 ein und machten uns dann wieder an den Abstieg, um dem Mühlweg nach Mezná zu folgen. Mittlerweile hatten Jan und ich Schmerzen, einigten uns aber darauf, dass diese so lange als „Zipperleinchen“ gelten, wie man nicht vom jeweils anderen getragen werden muss.

Auch Sarah hatte Schmerzen in den Füßen – sie war mit ihrer Hündin Coco ebenfalls auf dem Trekking unterwegs und schloß sich uns bei der nächsten Schleife durch die Edmundsklamm an. Auch diesen Streckenabschnitt kannten Jan und ich, allerdings hatte ich verdrängt, wie steil der Ab-/Aufstieg in die Klamm war. Dort trafen wir auch noch auf Marcel mit seinen zwei Hunden. Der dritte und letzte, der uns überholte und später ein Rang auf dem „Treppchen“ ergatterte. Wir waren also vier Dogtrekker mit vier Hunden, die die Kahnfahrt in der Klamm gemeinsam machten – diese war der 5. Checkpoint. Für Jan, Rosa und mich war dies nach etwa zehn Stunden und gut 41 km die erste Pause. Eine Pause mit Folgen, denn danach konnte ich nicht mehr laufen. Kurz errichteten wir ein Klamm-Lazarett, tauschten Blasenpflaster aus, tapten neu – doch bei jedem Schritt hätte ich aufschreien können. Und wir hatten noch mehr als 10 km vor uns an diesem Tag, denn wir wollten wieder bis Mezní Louka laufen! An diese letzte Tagesetappe habe ich nur scheußliche Erinnerungen: Es tat einfach alles weh und wäre Jan nicht gewesen, hätte ich sie nicht gepackt. Ich den Tränen nahe, lieh er mir seine Trekkingstöcke, sodass ich meine Füße entlasten konnte. In Hřensko war ich drauf und dran, mir Flipflops zu kaufen, doch auf dem Markt fand ich im Vorbeigehen keine. So quälte ich mich schweigend bis Janov (CP 6), war beim Ab- und Aufstieg in und aus der Klamm dem Tode nahe und schleppte mich die letzten Kilometer von Mezná bis Mezní Louka.

Während Sarah tapfer bis zum Campingplatz ging, knickten Jan und ich beim Anblick von U Fořta ein. Wir fragten nach einem Zimmer und bekamen den Himmel auf Erden: eine eigene Hütte mit Dusche/WC und Frühstück für insgesamt 63,- EUR. Kurz vor 21 Uhr bekamen wir im Restaurant noch Trinken (so schnell habe ich noch nie zwei Cola hintereinander getrunken!) und Essen, wobei ich kaum Appetit hatte. Mein Kreislauf war im Keller, ich fror wie ein Schneider und gab dennoch eine extreme Hitze von mir. Für zwei Mahlzeiten, drei Cola und zwei Bier bezahlten wir 30,- EUR. Danach gingen wir in unsere Hütte, Rosa bekam ihr Futter, welches ich im Waschbecken eingelegt hatte, ich riss mir mit Tape und Pflastern die Haut (siehe hier) von den Hacken und genoss dann eine heiße Dusche. Erst um 23 Uhr konnte ich schlafen. Einen Wecker stellten wir uns nicht. Ich war mir sicher, dass dies das Ende vom ESDT für uns war. Ein luxuriöses DNF quasi.

„Wir hören morgen übrigens auf – also brechen hier ab […] Ich kann nicht mehr laufen“

Als ich nachts auf die Toilette musste, war ich ganz irritiert: so sehr schmerzte mein Körper gar nicht! Ich hatte zwar vor dem Schlafengehen eine Ibuprofen genommen, dennoch hatte ich mit schlimmeren Qualen gerechnet. Ich stellte uns sicherheitshalber doch noch einen Wecker auf 7 Uhr und wollte die Entscheidung des Weiterlaufens vom Fuß-Schuh-Status abhängig machen. Kurz vor 8 Uhr gingen wir zum Buffet-Frühstück und nahmen uns danach vor, so weit zu gehen, wie uns unsere Füße trugen. Gegen halb 9, also nach gut 12 Stunden Stopover in Mezní Louka, kehrten wir auf den Trail zurück.

Der erste Kilometer war mit Sicherheit der schwerste, weil es direkt wieder bergauf ging. Wir trafen noch einmal auf meine persönliche Heldinnen Sarah und Coco, die tatsächlich bei Nachtfrost biwakiert hatten. Jan, Rosa und ich wanderten weiter bis Na Tokáni, wo ich mir am liebsten einen Dogscooter zur Weiterfahrt mitgenommen hätte. Der 7. CP fehlte, ein Anruf bei Anja von Hundwegsam bestätigte aber, dass ein Foto der Region dort reichen würde. Nun lag ein recht langes Stück vor uns. Es sollte Richtung Norden (Deutschland) gehen. Alles, was auf der Karte gen Norden ging, wandelte mein Kopf in „Es geht aufwärts!“ um, weswegen ich eine Ablenkung benötigte. Die kommenden Stunden spielten Jan und ich also „Stadt, Land, Fluss“ und gingen dabei alle Buchstaben von A bis Z durch und dachten uns neue Kategorien aus (Sachen, die richtig sch**** sind, Sachen, die super toll sind, Automarken, …).

Der Weg dort war viel mit Schotter. Jan und ich waren uns einig, dass wir am liebsten auf Waldboden liefen. Auch Wurzeln zwischendurch waren okay, nur bitte nichts härteres und auch nicht das Schlimmste – Pflastersteine!!! An der Niedermühle kehrten wir nach Deutschland zurück und füllten unseren LifeStraw Go mit Wasser aus der Kirnitzsch. Plötzlich waren wieder mehr Wanderer um uns und auf dem Königsplatz nannten wir den CP 8 „unser“. Wir stiegen erneut zur Kirnitzsch hinab, liefen an ihr entlang und als wir den Dreisteigenstieg erklommen, hatten wir gedanklich bereits das Zeughaus vor Augen. Dieses kannten wir bereits und hatten letztes Jahr gesagt, dass man dort einkehren kann – aber nicht muss. An diesem Tag mussten wir aber doch. Wir ließen Jans Trinkblase auffüllen, aßen beide eine Riesenbockwurst mit Brötchen und tranken etwas. Die letzte Stärkung quasi.

Wir kannten auch bereits den folgenden Aufstieg Richtung Goldsteinaussicht (Malerweg) und den Katzenstein hatten wir bereits am Vortag passiert. Meine Konzentration war jedoch weg und mir fiel erst nach ein paar hundert Metern auf, dass wir an der Kreuzung falsch abgebogen waren. Nach insgesamt 88 km war dies unser erstes Verlaufen. Das ging ja noch! Außerdem war das Ziel in greifbarer Nähe und uns war mittlerweile klar, dass wir es bis zum Ende durchziehen würden. Dabei war es diesmal Jan, der starke Schmerzen hatte und kaum mehr laufen konnte. Spätestens ab dem Aufstieg zum Kuhstall war ich absolut beflügelt. Rosa und ich eilten die Himmelsleiter hoch, sammelten den letzten CP ein und dann ging es immer weiter bergab, zurück zur Kirnitzsch.

Dort hätte es für uns viele Möglichkeiten gegeben, den Trail zu verkürzen: einen Kilometer bei einem sinnfreien Schlenker über dem Flößersteig und etwa drei Kilometer, weil es noch einmal extrem bergauf über den Panoramaweg durch Mittelndorf und Altendorf ging. Der grandiose Sonnenuntergang, verrückte Endspurt-Canicross-Einheiten und dieses wahnsinnige Gefühl, die 100 km geknackt zu haben, machten aber auch diesen Bogen noch einmal erträglich (trotz erneutem Mini-Verlaufen). Und so erreichten wir nach knapp 38 Stunden auf dem Trail das Ziel. FINISHER!!!!!


Das Fazit

Ich hätte NIE, NIE, NIE, NIEEEMALS geglaubt, dass wir das Ding so rocken würden. Freitagabend war mir klar: ich werde aufgeben. Ich war mir so sicher, dass ich nicht in der Lage sein würde, noch einmal eine so lange Strecke zu gehen. Und doch haben wir es getan!

Im Voraus hatte ich die Befürchtung, wir könnten Probleme bei der Orientierung auf dem Trail haben, doch wir hatten vom Harz DT 2016 gelernt und uns darauf verlassen, dass es auf den großen Wanderwegen entlang ging. Die zweite, detailliertere Wanderkarte hat uns zusätzliche Sicherheit gegeben und wenn wir befürchteten, ganz falsch zu sein, warfen wir einen Blick auf unsere Offline-Karten bei komoot. Ansonsten kamen wir ohne App aus!

Die Streckenführung war sehr vielfältig. Es ging viele Höhenmeter auf- und abwärts, aber es gab auch so viele tolle Aussichtspunkte. Mit mehr Zeit im Gepäck und weniger Kilometern in den Knochen hätten wir den ein oder anderen sicherlich auch noch angepeilt, das Elbsandsteingebirge läuft ja aber nicht weg und ich hoffe, dass wir 2019 wiederkommen.

Unterwegs fand ich doof, dass wir zwei-, dreimal Sprüche zu hören bekommen haben, dass wir mit der Hütte ja nicht „ordentlich“ übernachtet hätten und noch ein paar andere Sachen, die mir das Gefühl gaben, dass es Leute auf dem Trail gab, denen es nur ums gegenseitige Messen ging. Da lobe ich doch die Worte von Wolfgang Brantner, die auf der Hundwegsam-Seite zu finden sind:

„Dogtrekker (…) machen keinen Unterschied ob schnell, langsam – groß, klein usw. sondern gehen einfach – jeder in seinem Tempo und jeder hat Achtung vor den anderen die am Trail unterwegs sind und man wird nie abfällige Bemerkungen über die Hunde der anderen hören…“

Was ich dagegen richtig gut fand, war die gesamte Stimmung unter den restlichen Teilnehmern. Vom lustigen Klönschnack vor dem Start, über das gegenseitige Unterstützen unterwegs, bis hin zum Applaus und Jubel bei der Rückkehr zum Campingplatz. Jan, Rosa und ich sind zwar lange nicht auf vielen Veranstaltungen zugegen, trotzdem fühlten wir uns sehr wohl, gut aufgenommen und als Teil der Dogtrekker-Familie. Danke an Hundwegsam und alle, die dieses Event unvergesslich gemacht haben!

Den größten Dank muss ich an dieser Stelle nicht an Rosa aussprechen, sondern an meinen lieben Jan: Danke! Dafür, dass du so lange mit mir trainiert hast (und z.B. bei Minustemperaturen mit mir durch den Tiefschnee im Harz gestapft bist). Dafür, dass du dich erneut auf diese idiotische Idee von mir eingelassen hast. Dafür, dass du mich bis nach Mezní Louka gebracht hast (und sogar meinen Rucksack tragen wolltest). Dafür, dass du das mit mir durchgezogen hast. Einfach DANKE für alles. (Ich liebe dich!)

Danke natürlich auch an Rosa, meinen kleinen spanischen Schlittenhund! Du hast zwar nicht die 105,5 km durchweg gezogen, bergauf und in der Dämmerung liefest du aber volle Kraft voraus. Vor allem auch mit Bambi-Boost. Dass du am Freitagabend hüpfend neben mir hergesprungen bist hat mir gezeigt, dass deine Energie noch lange nicht aufgebraucht war. Gegen nichts in der Welt möchte ich dich eintauschen!

Zu guter letzt noch, DANKE an meine Jack Wolfskin-Socken, meine super bequeme Nike-Tights, die 4-5 Ibuprofen-Tabletten (die mich ins Ziel gebracht haben), die Compeed-Blasenpflaster, das Tape, den LifeStraw Go und die Anker-Powerbank. UND an mein Smartphone, welches ich habe fallen gelassen, sodass es erst nach Spiderman-App ausgesehen hat, doch aus Mitleid war es das dann doch nicht. Und danke an alle, die ich vergessen habe.

Auf keinen Fall habe ich aber all‘ die Likes und Kommentare unserer Facebook-Fans vergessen. Ihr seid der Hammer gewesen. Es war mir eine Ehre, euch digital dabei gehabt zu haben.

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Rosa – Raus aus dem Tierheim, rein ins Leben
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6 Antworten auf „ESDT 2018“

  1. Danke für diesen tollen, kurzweiligen Bericht! Das IST Dogtrekking, eindeutig! Und als Fan von Outdoornächtigungen will ich hinzufügen, daß auch ich schon einmal ein Zimmer genommen habe und es sehr genossen habe. Es ist Euer erstes regulär absolviertes Dogtrekking (mindestens 80 km), mit „Überlänge“ noch dazu – laßt Euch das von niemanden madig machen! Herzlich willkommen in unserer schönen DT-Welt! 🙂

    1. Danke, lieber Udo! Ich lasse es mir nicht madig reden – unser Ziel war es, ins Ziel zu kommen, und das haben wir geschafft. <3 Das hätten wir nicht, hätten wir draußen genächtigt. Nächstes Mal sieht es dann vielleicht anders aus. 🙂 Ich bin gespannt und freue mich auf ein Treffen irgendwo auf dem Trail. LG

  2. Es machte mal wieder großen Spaß, dieses Event auf FB zu verfolgen und den interessanten Bericht zu lesen. Ein wenig verrückt ist es ja, so viele Kilometer zu rocken, aber sicherlich auch ein tolles gemeinsames Erlebnis. Ihr seid ein klasse Team!!!

  3. Danke, dass du uns teilhaben lässt an deinen Vorhaben und Hut ab vor dieser eurer Leistung. Du bist schon ein bisschen verrückt 😅 100 km …. ganz schön krass…. gute Besserung dir und deinen „Wehwehchen“ und herzlichen Glückwunsch zu deinem Jan und deiner Rosa. Ich mag deinen Blog und deine Facebookstories ❤️ ☀️

  4. Brav – ich liebe es, wenn ich Recht habe ;-P
    Sorry für die blöde parallel Ecke – die sollte eigentlich noch weg ^^

    Und dein Fleiß am Panoramaweg wurde mit einem Abschluss Sonnenuntergang belohnt – was will man mehr?

    😀 super Leistung, geile Bilder!

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