ESDT 2018

„ich denk ihr könnt das packen“ – sechs simple Worte, die Caro von Hundwegsam da von sich gegeben hat. Es ging um das ESDT 2018 und um die Distanz, die Jan, Rosa und ich laufen wollten (sollten). Caro meinte, dass wir die Trekking-Distanz (100 km) schaffen würden. Jan und ich glaubten nicht daran und wollten lieber den Hike (50 km) angehen. Doch letztendlich verpasste ich die Anmeldung und so blieben uns nur Startplätze der langen Strecke.

Beste Voraussetzungen brachten wir ja mit: extremes Verlaufen und somit ein DNF (did not finish) beim Harz-Dogtrekking 2016, Abbruch wegen Konditions- und Wetterbedingungen beim Zugspitz-Dogtrkking 2017, ebenfalls ein DNF beim eigens organisierten Ith-Hils-Weg-Dogtrekking 2017. Warum also nicht an die Königsdisziplin wagen? Mehr als erneut nicht-finishen ging ja nicht.

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Safety First – Die Sicherheit geht vor!

Die Temperaturen waren auf 0°C gefallen, um uns herum herrschte vollkommene Dunkelheit und zuletzt hatten wir uns durch tiefen Schnee vorangekämpft. 42,7 Kilometer steckten uns in den Gliedern, als wir das Auto müde aber gesund erreichten.  Als die Bergwacht vorfuhr, fragte man uns, ob wir unterwegs eine Frau mit ihren zwei Kindern gesehen hätten – diese hätten sich in der Dunkelheit verirrt. Ein Großaufgebot musste anrücken!

Bin ich mit Rosa unterwegs, geht die Sicherheit vor. Immer! Bei so langen Touren ist ein Erste-Hilfe-Set dabei, ausreichend Nahrung und wenn wir im Winter unterwegs sind, dürfen auch die warmen Klamotten nicht fehlen. Ich habe aber auch noch drei weitere Tipps für euch, welche den Wanderausflug etwas sicherer gestalten können. „Safety First – Die Sicherheit geht vor!“ weiterlesen

Einstieg in den Zughundesport II

„Learning by Doing“ lautete unser Motto, während wir uns von einer Zughundesportart zur nächsten vortasteten. Rosa und ich starteten mit Canicross, fingen dann das Weitwandern an und landeten schließlich beim Dogscooter Fahren. Wir brachten uns alles selber bei, wobei wir für fachmännischen Rat insgesamt rund 600 km mit dem Auto durch Norddeutschland fuhren. Ich hoffte, dass ich stets verantwortungsbewusst handelte und Rosa durch eventuell fehlendes Wissen nicht schadete.

Je tiefer ich in Facebook-Gruppen ins Thema eindrang, desto öfter las ich, dass ein Einstieg in den Zughundesport ohne entsprechendes Seminar mehr oder weniger ein No-Go wäre. Nach eineinhalb Jahren im Sport stellte ich mir also die Frage: habe ich für Rosa und mich den falschen Einstieg gewählt? Christin Remmers von der zugHUNDEschule-NORD gab mir die Möglichkeit, an einem Einsteiger Workshop teilzunehmen, sodass ich eine Antwort auf meine Frage finden konnte.

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Einstieg in den Zughundesport I

„Kannst du mir ein Zuggeschirr empfehlen?“, „Mich würde interessieren wo man den Scooter kaufen kann und was er kostet.“ oder „Welches Zuggeschirr kann man am besten verwenden?“ – immer wieder erreichen mich Anfragen zum Einstieg in den Zughundesport. Unsere Fotos und Videos machen Lust auf mehr! Am liebsten soll es sofort losgehen, doch so leicht ist es leider nicht. In der Regel antworte ich, dass jemand mit geschultem Auge schauen muss, welches Geschirr zum jeweiligen Hund passt. Und wenn es ums Thema Dogscooter geht, führt eine online Beratung, oder gar eine Schnäppchenjagd, mit Sicherheit nicht zum erwünschten Ziel.

In diesem Beitrag berichte ich euch zunächst, wie Rosa und ich in den Zughundesport eingestiegen sind, ehe ich mich in Teil 2 dem Einsteiger Workshop der zugHUNDEschule-NORD widme und kritisch hinterfrage, ob ich nicht lieber mit einem solchen Seminar gestartet hätte.

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StrongDog wild & dirty NORTH

Habe ich noch zum TOUGH HUNTER geschrieben, dass dieser wie der Fisherman’s Friend StrongmanRun sei, muss ich diese Aussage nun revidieren: TOUGH HUNTER ist ein aufregender Lauf mit vielen Aufgaben für Mensch und Hund. Aber eine canine Version des StrongmanRun ist definitiv eher der StrongDog wild & dirty. Wir waren wild, wir waren dreckig. Aber vor allem waren wir stark! Dabei war meiner Teampartnerin Stephie erst nach etwa vier Kilometern klar, dass sie sich für einen Canicross-Lauf angemeldet hatte…

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Tough Hunter 2017

„Niemals, sag‘ niemals ’niemals‘!“

… das wusste schon Feivel der Mauswanderer. Und doch bin ich mir sicher gewesen, dass ich einen Lauf wie den TOUGH HUNTER niemals mit Rosa absolvieren würde! Wir waren Anfänger. Hobbysportler! Ein Mensch-Hunde-Team, welches den Zughundesport ‚just for fun‘ macht. Und daran hat sich im Grunde bis heute nichts geändert. Nur, dass wir abenteuerlustiger geworden sind… und verrückter… einfach tougher! So kam es, dass wir am 21. Oktober 2017 beim TOUGH HUNTER Schloß Arenfels teilgenommen haben. Ihr werdet mir niemals glauben, wie geil dieses Event gewesen ist! „Tough Hunter 2017“ weiterlesen

Tough Dogz Run 2017

„Betty Woof sucht ein aufgestelltes, unternehmenslustiges Team, das am Tough Dogz Run in der Schweiz mitläuft und gerne von dem genauso aufgestellten, unternehmenslustigen Betty Woof – Team gesponsert werden möchte!“

Seit Dezember 2015 hatte ich die Kunst des Gewinnens perfektioniert: einen Aktivurlaub mit Hund, eine Hundephysiotherapie-Behandlung für Rosa, einen Wouf Pouf und noch viel mehr. Warum also nicht auch noch ein Sponsoring für einen etwas anderen Hindernislauf in der Schweiz gewinnen? Gut, das Liestal bei Basel in der Schweiz liegt nicht gerade um die Ecke aber sonst? Nach 1351,4 Kilometern mit dem Auto kann ich nun von unserem Erlebnis Tough Dogz Run berichten.

Yes, we were tough enough! „Tough Dogz Run 2017“ weiterlesen

Geocaching & Mountainbiking mit Hund

Es gibt so ziemlich unendlich und noch ein paar mehr Möglichkeiten, was man mit seinem Hund unternehmen kann. Für Jan, Rosa und mich sollte es aber ein Ausflug der besonderen Art werden: wir haben eine Mountainbike-Tour gemacht und sind nebenbei auf die Suche nach Geocaches gegangen. Dieses globale Spiel kann einem völlig neue Wege eröffnen – oder einen in den Wahnsinn treiben. Wie es bei uns abgelaufen ist, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag. Nur so viel sei gesagt: wir waren am Ende alle müde und kaputt. Aber zufrieden! „Geocaching & Mountainbiking mit Hund“ weiterlesen

Dogtrekking Equipment

… oder: ein bisschen Luxus muss sein ♥

Dogtrekking, das heißt Weitwandern mit Hund. Es findet in den Great Outdoors statt und jeder weiß, dort kommt es in Bezug auf das Equipment vor allem darauf an, dass dieses leicht und funktionell ist und dem Leitspruch ‚So viel wie nötig, so wenig wie möglich‘ folgt.

Aber was ist nötig? Was muss unbedingt in den Rucksack und was kann getrost daheim bleiben? Für das Ith-Hils-Weg Dogtrekking haben meine Begleitung Jessica und ich unsere ersten Erfahrungen gesammelt und feststellen müssen: weniger ist auf Dauer tatsächlich mehr. „Dogtrekking Equipment“ weiterlesen

Ith-Hils-Weg Dogtrekking

Eigentlich war die Sache recht schnell in trockenen Tüchern: Jessica hatte Lust auf ein Dogtrekking und ich suchte jemanden, der mit mir den Ith-Hils-Weg wandert. Was lag also näher, als beides miteinander zu verbinden? So verabredeten wir uns für das erste Wochenende im August, um zusammen mit dem Siberian Husky Jukka und natürlich Rosa in ein Abenteuer zu starten, welches am Ende alles andere als „in trockenen Tüchern“ sein sollte.

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