Hund und Job – wie geht das? Part 4 [miDoggy Parade]

Wir sind am Ende der „Blogparade in der Blogparade“ angekommen. In den bisherigen Beiträgen erklärte ich, welche Voraussetzungen ich erfüllen musste, um Rosa zu mir zu holen (Part 1), wie ihre Integration ins Arbeitsleben aussah (Part 2) und wie unser durchschnittlicher Arbeitstag aufgebaut ist (Part 3). Aber die alles entscheidene Frage ist noch nicht abschließend geklärt:

„Hund und Job – wie geht das?“

Was macht Rosa, während ich als Ergotherapeutin am Patienten arbeite? Hat auch sie eine Aufgabe, obwohl sie keine ausgebildete Therapiehündin ist? Liegt sie bloß herum und erholt sich vom morgendlichen Spaziergang? Oder ist sie der sprichwörtliche „Klotz am Bein“ und macht mir das Arbeitsleben schwer? „Hund und Job – wie geht das? Part 4 [miDoggy Parade]“ weiterlesen

Hund und Job – wie geht das? Part 3 [miDoggy Parade]

In Part 1 der „Blogparade in der Blogparade“ erklärte ich, welche Voraussetzungen ich erfüllen musste, damit Rosa bei mir einziehen konnte. In Part 2 beschrieb ich dann, welche Eigenschaften Rosa mitbringen musste und wie ich sie relativ kurzfristig in meinen Arbeitsalltag integriert habe.

Seit über zwei Jahren begleitet sie mich nun in meinem Job als Ergotherapeutin. Obwohl kein Tag dem anderen gleicht, lässt sich eine gewisse Grundstruktur erkennen.
Kann man diesen anspruchsvollen Beruf mit einem Hund an seiner Seite problemlos ausüben? Wird man seinem Hund während eines Arbeitstages zwischen Praxis, Hausbesuch und Pflegeheim gerecht? „Hund und Job – wie geht das? Part 3 [miDoggy Parade]“ weiterlesen

Hund und Job – wie geht das? Part 2 [miDoggy Parade]

Im ersten Teil der „Blogparade in der Blogparade“ ging es darum, wie ich in meinem Leben die Voraussetzungen geschaffen habe, dass ein Hund bei mir einziehen konnte. Mit 26 Jahren hatte ich die finanziellen, zeitlichen und räumlichen Möglichkeiten, einen Hund zu halten. Und vor allem konnte Verantwortung tragen und entspannt mit schwierigen Lebenssituationen umgehen, die bekanntlich auch mit Hund auf einen zukommen.

Aber nicht nur ich musste mich beweisen: auch Rosa musste einige Eigenschaften mit sich bringen, die essentiell dafür sind, dass ein gemeinsames (Arbeits-) Leben funktioniert. Reicht es, dass sie Menschen liebt – egal ob groß oder klein – und sich gerne beschmusen lässt oder muss sie noch mehr können? „Hund und Job – wie geht das? Part 2 [miDoggy Parade]“ weiterlesen

Hund und Job – wie geht das? Part 1 [miDoggy Parade]

Julia von miDoggy hat es erneut getan; sie hat wieder zur Blogparade aufgerufen, diesmal zum Thema:

„Hund und Job – wie geht das?“

Das ist genau unser Thema! Kurz und knapp beantwortet: bei uns geht das sehr gut! Seit Rosas sechstem Tag in Deutschland begleitet sie mich in meinem Beruf als Ergotherapeutin. Unser Alltag ist nie kalkulierbar, immer abwechslungsreich und bringt so manche Hindernisse mit sich. Wie wir diese überwinden und wie es überhaupt dazu kam, dass Rosa hier an meiner Seite ist, möchte ich in diesem Monat in einer „Blogparade in der Blogparade“ erläutern.

Im ersten Beitrag soll es darum gehen, welche Voraussetzungen ich persönlich erfüllen musste, damit mein Traum „Hund und Job“ Wirklichkeit werden konnte. „Hund und Job – wie geht das? Part 1 [miDoggy Parade]“ weiterlesen

Hilflosigkeit

„Und jetzt möchte ich es noch in die Welt rausbrüllen: HELFT, verdammt nochmal! HELFT, wenn irgendwo Hilfe benötigt wird. Ich hatte auch Schiss, dass ich etwas falsch mache. Mein Arsch ist auf Grundeis gegangen. Gefühlt hatte ich ein absolutes Blackout, was Erste Hilfe angeht aber trotzdem habe ich ETWAS getan. Und das ist besser als NICHTS ZU TUN!“

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