Tough Dogz Run 2017

„Betty Woof sucht ein aufgestelltes, unternehmenslustiges Team, das am Tough Dogz Run in der Schweiz mitläuft und gerne von dem genauso aufgestellten, unternehmenslustigen Betty Woof – Team gesponsert werden möchte!“

Seit Dezember 2015 hatte ich die Kunst des Gewinnens perfektioniert: einen Aktivurlaub mit Hund, eine Hundephysiotherapie-Behandlung für Rosa, einen Wouf Pouf und noch viel mehr. Warum also nicht auch noch ein Sponsoring für einen etwas anderen Hindernislauf in der Schweiz gewinnen? Gut, das Liestal bei Basel in der Schweiz liegt nicht gerade um die Ecke aber sonst? Nach 1351,4 Kilometern mit dem Auto kann ich nun von unserem Erlebnis Tough Dogz Run berichten.

Yes, we were tough enough! „Tough Dogz Run 2017“ weiterlesen

Geocaching & Mountainbiking mit Hund

Es gibt so ziemlich unendlich und noch ein paar mehr Möglichkeiten, was man mit seinem Hund unternehmen kann. Für Jan, Rosa und mich sollte es aber ein Ausflug der besonderen Art werden: wir haben eine Mountainbike-Tour gemacht und sind nebenbei auf die Suche nach Geocaches gegangen. Dieses globale Spiel kann einem völlig neue Wege eröffnen – oder einen in den Wahnsinn treiben. Wie es bei uns abgelaufen ist, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag. Nur so viel sei gesagt: wir waren am Ende alle müde und kaputt. Aber zufrieden! „Geocaching & Mountainbiking mit Hund“ weiterlesen

Dogtrekking Equipment

… oder: ein bisschen Luxus muss sein ♥

Dogtrekking, das heißt Weitwandern mit Hund. Es findet in den Great Outdoors statt und jeder weiß, dort kommt es in Bezug auf das Equipment vor allem darauf an, dass dieses leicht und funktionell ist und dem Leitspruch ‚So viel wie nötig, so wenig wie möglich‘ folgt.

Aber was ist nötig? Was muss unbedingt in den Rucksack und was kann getrost daheim bleiben? Für das Ith-Hils-Weg Dogtrekking haben meine Begleitung Jessica und ich unsere ersten Erfahrungen gesammelt und feststellen müssen: weniger ist auf Dauer tatsächlich mehr. „Dogtrekking Equipment“ weiterlesen

Ith-Hils-Weg Dogtrekking

Eigentlich war die Sache recht schnell in trockenen Tüchern: Jessica hatte Lust auf ein Dogtrekking und ich suchte jemanden, der mit mir den Ith-Hils-Weg wandert. Was lag also näher, als beides miteinander zu verbinden? So verabredeten wir uns für das erste Wochenende im August, um zusammen mit dem Siberian Husky Jukka und natürlich Rosa in ein Abenteuer zu starten, welches am Ende alles andere als „in trockenen Tüchern“ sein sollte.

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Zugspitz Dogtrekking 2017

Mit dem Zugspitz-Dogtrekking, kurz ZDT, war es wie mit so vielen anderen Dingen: einmal davon gehört, ließ es mich nicht mehr los. Also schrieb ich direkt nachdem mir dieses Event das erste Mal zu Ohren kam den Nicht-Veranstalter (dazu später mehr) an und bat um eine Einladung für das ZDT. Ich sollte mich im Februar erneut melden und nachdem ich das getan hatte, kam prompt die Nachricht: „[H]iermit lade ich dich und Jan recht herzlich zum Zugspitz-DT 2017 ein.“ Juhuuu!

Wochenlang fieberte ich dem 15. Juli entgegen, traf einige Vorbereitungen und ließ vor allem die Vorfreude von Tag zu Tag wachsen. Und am Ende kam leider doch alles anders als geplant…

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Rückblick: Harz Dogtrekking 2016

Vier Monate vor dem Harz Dogtrekking 2017 flammte meine Vorfreude bereits auf. Das Mittelgebirge Harz ist immer wieder einen Besuch wert und spätestens nach dem Desaster im vorigen Jahr, wollten wir dem Dogtrekking den Kampf ansagen. Dass Rosa und ich teilnehmen würden, stand außer Frage! Nur um die Begleitung mussten wir uns Gedanken machen, hofften aber natürlich auf Jan, der uns schon im letzten Jahr begleitet hatte.

Doch dann kam mal wieder alles anders: Vier Wochen vor dem Dogtrekking wurde Rosa krank – sie hatte Husten. Knapp drei Wochen hielt dieser an und schweren Herzens musste ich unsere Teilnahme absagen. Während sich die tapferen Mensch-Hunde-Teams also die Trails entlang kämpften, blieb für mich Zeit, die Erlebnisse aus 2016 niederzuschreiben. Warum war es im letzten Jahr eigentlich ein Desaster?

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Weserbergland-Weg – Etappe 11

04. November 2017
Etappe 11: Rohrsen – Rohdental
29,5 km – 7:17 Std

Die längste von 13 Etappen lag an einem trockenen Samstagmorgen vor uns. Zwischen Rohrsen und Rohdental begannen wir zu realisieren, dass unser Abenteuer Weserbergland-Weg bald ein Ende finden würde. 175 Kilometer hatten unsere Füße und die Pfoten unserer Hunde bereits zurückgelegt. Ein Erlebnis, welches zusammenschweißt und in uns den Wunsch weckt, für 2018 neue Ziele zu stecken. Doch an diesem Tag lagen zunächst einmal 27,2 km vor uns, für die wir 8 Std. einplanen sollten.

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Weserbergland-Weg – Etappe 10

13. Oktober 2017
Etappe 10: Emmerthal – Rohrsen
20,4 km – 4:26 Std

Für Rike und mich sind die Wanderungen auf dem Weserbergland-Weg immer etwas Besonderes, weil wir vom Alltag abschalten, viel Spaß miteinander haben und gleichzeitig neue Ecken unserer Heimat kennenlernen. Es trieb uns zwei Tage nach Etappe 9 gleich wieder hinaus und nach der Arbeit stellten wir uns den 19,5 km zwischen Emmerthal und Rohrsen, für die man 5:22 Std. einplanen sollte. Dabei waren wieder Cortao, Rosa und Patch.

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Weserbergland-Weg – Etappe 9

11. Oktober 2017
Etappe 9: Lüntorf – Emmerthal
15,1 km – 3:20 Std

Wieder lag die letzte Etappe des Weserbergland-Weges viel zu lange zurück. Und das, wo doch die zweite komplette Heimetappe vor uns lag! Unser Wohnort und den Wanderweg trennten an der nächsten Stelle nur knapp 5 km Luftlinie. Trotz früh einsetzender Dunkelheit war es Rike und mir dadurch möglich, die Tour nach einem kurzen Arbeitstag zu starten. Der Himmel war zwar bedeckt, hinderte uns aber nicht daran, die 13,7 km in Angriff zu nehmen, für die man 3:35 Std. einplanen sollte.

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Weserbergland-Weg – Etappe 8

26. August 2017
Etappe 8: Bodenwerder – Lüntorf
20,4 km – 5:09 Std

Die erste komplette Heimetappe lag an diesem Tag vor uns: Der Weserbergland-Weg war an der nächsten Stelle nur etwa 3,5 km Luftlinie von Rosas und meinem Zuhause entfernt. An diesem Samstag war der Plan, dass wir erneut zwei Etappen hintereinander wandern, doch die schwüle Luft machte uns einen verschwitzten Strich durch die Rechnung. 18,9 km lagen vor uns, 5:30 Std. sollten wir einplanen. Und die benötigten wir auch fast.

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